Kein neuer Museumsbau ohne kreative Köpfe. Graphiker, Lichtgestalter und Innenarchitekten sind aktiv, um das phanTECHNIKUM® zu einem interessanten Ausstellungsort zu machen. Jens Göllner aus Vechta ist für die Innenarchitektur zuständig. Heike Bräuer und Marion Hornung kümmern sich um die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten, während Dana Bauer Objekte und Texte mit dem richtigen Licht in Szene setzt. Sie bilden die Arbeitsgemeinschaft RaumLichtGrafik für das phanTECHNIKUM®.
„Die Objekte sind das Wichtigste in einer Ausstellung. Wir kümmern uns um das Drumherum“, sagt Göllner mit Blick auf die Raumpläne. Neue Ideen entstehen im Gespräch mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Technischen Landesmuseums und den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft. Die Diskussionen drehen sich um Anordnungen im Raum, Medienstationen, spannende Inszenierungen, Fenster und Wandgestaltungen. Jedes Detail zählt. „Das Museum ist schließlich kein Ort rein wissenschaftlicher Abhandlungen, sondern erst das Zusammenspiel von Objekt, Aura und Erläuterung macht die Ausstellung interessant“, sagt Heike Bräuer. Das phanTECHNIKUM® soll modern und spannend, interessant und originell sein. Dieses Ziel haben sich die Kreativen auf die Fahnen geschrieben.
„Im Gespräch mit dem Innenarchitekten, den Graphikern und der Lichtgestalterin entstehen immer wieder neue Ideen. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert. Jeder bringt sich mit ein“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums arbeitet eng mit den Gestaltern zusammen. Pläne werden ausgiebig studiert und diskutiert. Neue Entwürfe entstehen. „Es ist ein stetiger Prozess. Das Technische Landesmuseum liefert die Inhalte. Die Präsentationsmöglichkeiten erklären uns die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft. Das läuft Hand in Hand.“
Vor den Gestaltern liegt noch viel Arbeit. Gute Ideen sind gefragt. Auch in den nächsten Wochen und Monaten. Bis das phanTECHNIKUM® seine Tore öffnet.

