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	<title>phanTECHNIKUM Blog &#187; Objekte</title>
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		<title>Besuch im phanTECHNIKUM – November 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche erhielten etwa 20 ehrenamtliche Helfer, die das Technische Landesmuseum mit seinem Projekt »phanTECHNIKUM« stets engagiert unterstützen, einen Blick hinter die Kulissen. Nachdem sich alle Beteiligten in der Geschäftsstelle versammelt hatten, wurde bei Kaffee und Keksen über den neuesten Stand der Dinge diskutiert. Dr. Kathrin Möller erzählte den Ehrenamtlern von den Fortschritten bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1185" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6501.jpg" rel="lightbox[1184]"><img class="size-thumbnail wp-image-1185" title="Ein Besuch auf der Baustelle mit unseren Ehrenamtlern" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6501-150x150.jpg" alt="Ein Besuch auf der Baustelle mit unseren Ehrenamtlern" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Besuch auf der Baustelle mit unseren Ehrenamtlern</p></div>
<p>Vergangene Woche erhielten etwa 20 ehrenamtliche Helfer, die das Technische Landesmuseum mit seinem Projekt »phanTECHNIKUM« stets engagiert unterstützen, einen Blick hinter die Kulissen. Nachdem sich alle Beteiligten in der Geschäftsstelle versammelt hatten, wurde bei Kaffee und Keksen über den neuesten Stand der Dinge diskutiert. Dr. Kathrin Möller erzählte den Ehrenamtlern von den Fortschritten bei der Ausstellungsplanung und –gestaltung sowie den Arbeiten auf der Baustelle. Kurz darauf konnten sich alle selbst ein Bild vom Geschehen machen. Die Lufthalle hat mittlerweile ihre vollen Ausmaße angenommen, die Fenster sind eingebaut. <span id="more-1184"></span>»Stellt euch vor, in einigen Monaten werden hier von der Decke große Flugzeugmodelle hängen. Darunter ein 1:1-Nachbau einer Fokker DR I aus dem Ersten Weltkrieg«, schwärmt Möller. Über eine provisorische Treppe erreicht die Truppe die späteren Veranstaltungsräume unter dem Dach. Die Räumlichkeiten über der Lufthalle sind bereits gedämmt und bringen die Projektleiterin des TLMs weiter zum Schwärmen. »Insgesamt haben wir hier oben ohne die Schrägen etwa 300 m² Platz. Hier kann später eine Leinwand für den Beamer aufgebaut werden, gegenüber der Beamer selbst und die Musikanlage.« Das alles ist im Moment zwar noch Zukunftsmusik und nur mit einer gehörigen Portion Vorstellungskraft zu erahnen, aber spätestens im Herbst 2012 wird es Realität.</p>
<div id="attachment_1186" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6528.jpg" rel="lightbox[1184]"><img class="size-thumbnail wp-image-1186" title="Eine Spierentonne für das phanTECHNIKUM" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/IMG_6528-150x150.jpg" alt="Eine Spierentonne für das phanTECHNIKUM" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Spierentonne für das phanTECHNIKUM</p></div>
<p>Auch in den anderen Teilen der ehemaligen Kaserne wird kräftig gearbeitet. Norman Poschwatta, Technischer Leiter des phanTECHNIKUMs, ist mit seinen Arbeitskollegen im Bereich Feuer beschäftigt. Sie transportieren eine Spierentonne – ein schwimmendes Schifffahrtszeichen – in ein Treppenauge. Gar nicht so einfach, denn die Tonne misst insgesamt ca. sechs Meter und musste deshalb im Vorfeld in drei Teile zerlegt werden. Im Gebäude angekommen wird die Tonne auf einem Ständer positioniert und die einzelnen Stücke wieder zusammengeführt. Verwendung fand die Tonne früher in der Wismarer Bucht. Sie kennzeichnete das Sperrgebiet zwischen »Ost« und »West«. Einige Impressionen von dem Besuch auf der Baustelle finden Sie hier: <a title="Zur Fotogalerie<br />
" href="http://www.phantechnikum.de/blog/category/fotonachlese/">http://www.phantechnikum.de/blog/category/fotonachlese/</a></p>
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		<title>Propellerkarussell im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experimentierstation]]></category>
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		<description><![CDATA[Leuchtende Kinderaugen und hochgerissene Arme mit ausgestrecktem Finger bestimmten gestern das Bild in einer Halle auf dem Gelände der Firma „Dethloff &#38; Lange“ in Neubukow. Dort befindet sich derzeit eine der zukünftigen Experimentierstationen – das Propellerkarussell – für das phanTECHNIKUM, das nach einer Idee des Technischen Landesmuseums (TLM) von dem Neubukower Unternehmen konstruiert und gebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_615" class="wp-caption alignleft" style="width: 165px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_4881.JPG" rel="lightbox[614]"><img class="size-large wp-image-615    " title="Check bestanden" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_4881-1023x682.jpg" alt="Check bestanden: Das Propellerkarussell wurde erfolgreich getestet." width="155" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">Check bestanden: Das Propellerkarussell wurde erfolgreich getestet.</p></div>
<p>Leuchtende Kinderaugen und hochgerissene Arme mit ausgestrecktem Finger bestimmten gestern das Bild in einer Halle auf dem Gelände der Firma „Dethloff &amp; Lange“ in Neubukow. Dort befindet sich derzeit eine der zukünftigen Experimentierstationen – das Propellerkarussell – für das phanTECHNIKUM, das nach einer Idee des Technischen Landesmuseums (TLM)<span id="more-614"></span> von dem Neubukower Unternehmen konstruiert und gebaut wurde. Schüler der Grundschule „Am Hellbach“ wurden eingeladen, um die Konstruktion auf ihre Praxistauglichkeit zu testen.<br />
Als die Kinder am Nachmittag eintrafen, begann ein leises Gemurmel: »Das soll ein Karussell sein? Sieh mal, da muss man ja selbst treten.« Schon hier verstanden die Schüler, dass es Kräfte braucht, um das Karussell zu betreiben und auch, dass ein Propellerflugzeug nicht von allein fliegen kann. Projektleiterin des TLM Dr. Kathrin Möller erklärte vorab das Prinzip des Rückstoßes und wie genau das Karussell funktionieren kann und soll.<br />
Dann wurde es spannend, Möller fragte nach den ersten Freiwilligen und schon schnellten die kleinen Kinderhände in die Höhe. Kurzum wurde der erste Pilot  ausgewählt, ein typischer Helm und eine Fliegerbrille aufgesetzt und los ging es. Etwa eine Stunde war das Karussell im Test, bis alle Kinder einmal den Propellerantrieb erlebt hatten.</p>
<div id="attachment_624" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_4901.JPG" rel="lightbox[614]"><img class="size-large wp-image-624   " title="Papierhubschrauber" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_4901-1023x682.jpg" alt="Es wurden auch Papierhubschrauber gebastelt und erprobt." width="221" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Es wurden auch Papierhubschrauber gebastelt und erprobt.</p></div>
<p>Anschließend wurden kleine Hubschrauber gebastelt und mit Begeisterung erprobt. Möller erklärte den Wissensdurstigen, warum diese kleinen Gebilde, die einem Hubschrauberpropeller nachempfunden sind, überhaupt so gut fliegen können. Zum Schluss durften noch einige Runden mit dem Karussell gedreht werden. Wenn es nach dem Willen der Grundschüler gegangen wäre, stünden die Mitarbeiter des TLM wahrscheinlich noch immer in Neubukow. Test erfolgreich bestanden, kann man am Ende sagen.</p>
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		<title>Mercedes schwebt ins phanTECHNIKUM</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DVS]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag, am 18. März 2011, hat das erste Ausstellungsstück des künftigen phanTECHNIKUM seinen Weg in das ehemalige Kasernengebäude gefunden. Trotz oder gerade wegen der noch anhaltenden Bauarbeiten war es möglich eine halbe Mercedes Benz-Karosserie C-Klasse durch das geöffnete Dach in das zweite Geschoss einzulassen. Das Technische Landesmuseum (TLM) erhielt die Karosse ohne Räder, Türen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_560" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/180320112131.jpg" rel="lightbox[557]"><img class="size-thumbnail wp-image-560" title="Dachöffnung" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/180320112131-150x150.jpg" alt="Duch diese Öffnung im Dach gelangte der Mercedes ins phanTECHNIKUM" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Duch diese Öffnung im Dach gelangte der Mercedes ins phanTECHNIKUM.</p></div>
<p>Vergangenen Freitag, am 18. März 2011, hat das erste Ausstellungsstück des künftigen phanTECHNIKUM seinen Weg in das ehemalige Kasernengebäude gefunden. Trotz oder gerade wegen der noch anhaltenden Bauarbeiten war es möglich eine halbe Mercedes Benz-Karosserie C-Klasse durch das geöffnete Dach in das zweite Geschoss einzulassen. Das Technische Landesmuseum (TLM) erhielt die Karosse ohne Räder, Türen und Inneneinrichtung im vergangenen Januar als Geschenk vom Mercedes Benz Werk <span id="more-557"></span>Hamburg.</p>
<div id="attachment_565" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Befestigung-am-Haken1.jpg" rel="lightbox[557]"><img class="size-thumbnail wp-image-565" title="Befestigung am Haken" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Befestigung-am-Haken1-150x150.jpg" alt="Vorsichtig wurde die Karosse am Haken des Krans befestigt." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vorsichtig wurde die Karosse am Haken des Krans befestigt.</p></div>
<p>Sie soll im künftigen Ausstellungsbereich „Feuer verbindet – Geschichte und Gegenwart der Schweißtechnik“, der in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS) entsteht, die unterschiedlichen Schweißverfahren veranschaulichen, die in der Industrie Anwendung finden. Aus Platzgründen musste die Konstruktion sorgfältig in zwei Teile zerlegt werden. Diesen Vorgang übernahm die IMG Ingenieurtechnik und Maschinenbau GmbH aus Rostock.</p>
<div id="attachment_566" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/180320112141.jpg" rel="lightbox[557]"><img class="size-thumbnail wp-image-566" title="Aussicht" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/180320112141-150x150.jpg" alt="Die Öffnung im Dach ermöglicht einen Blick auf die Großbaustelle." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Öffnung im Dach ermöglicht einen Blick auf die Großbaustelle.</p></div>
<p>Mit einem Kran wurde das Exponat am Freitagmorgen vorsichtig angehoben und elegant ins phanTECHNIKUM manövriert. „Es wäre nicht anders möglich gewesen, dieses 350 Kilo schwere Objekt in das Gebäude zu schaffen. Und da die Bau-Union Wismar an diesem Tag auf der Baustelle Aktivitäten mit einem Kran planten, haben wir spontan die Chance ergriffen“, berichtet Norman Poschwatta, Technischer Leiter des TLM. „Dem Mercedes Benz Werk Hamburg, der Bau-Union Wismar und der IMG Rostock ist an dieser Stelle ein besonderer Dank auszusprechen.“ Das Ausstellungsobjekt wurde gut geschützt im phanTECHNIKUM verstaut und wartet jetzt auf den großen Tag der Eröffnung des Erlebniszentrums.</p>
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		<title>Abschied aus Schwerin</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[Lübsche Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Marstall]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag, dem 20. Februar 2011, verabschiedete sich das Technische Landesmuseum aus dem Schweriner Marstall. Nach dem letzten Highlight – einer Modellbahnausstellung des Schweriner Modellbauclub e.V. – schließt der Marstall seine Pforten. In den kommenden Wochen wird das Gebäude komplett ausgeräumt und die verschiedenen Ausstellungsstücke werden nach Wismar gebracht und eingelagert. Im Sommer 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_542" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Marstal_Schwerinl1.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="size-thumbnail wp-image-542" title="Marstall_Schwerin" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Marstal_Schwerinl1-150x150.jpg" alt="Viele Ausstellungsstücke aus dem Schweriner Marstall finden im phanTECHNIKUM ein neues Zuhause" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Ausstellungsstücke aus dem Schweriner Marstall finden im phanTECHNIKUM ein neues Zuhause</p></div>
<p>Am vergangenen Sonntag, dem 20. Februar 2011, verabschiedete sich das Technische Landesmuseum aus dem Schweriner Marstall. Nach dem letzten Highlight – einer Modellbahnausstellung des Schweriner Modellbauclub e.V. – schließt der Marstall seine Pforten.</p>
<p>In den kommenden Wochen wird das Gebäude komplett ausgeräumt und die verschiedenen Ausstellungsstücke werden nach Wismar gebracht und eingelagert. Im Sommer 2012 werden sich die Objekte in neuem Umfeld präsentieren – im phanTECHNIKUM. In  <span id="more-538"></span>dem Erlebniszentrum an der Lübschen Burg in Wismar wird die Technikgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns abwechslungsreich und interaktiv präsentiert. Die letzte Veranstaltung im Marstall mit Eisenbahnen im Miniaturformat lockte vom 12. bis 20. Februar viele Interessierte nach Schwerin und ließ Kinder- und auch Erwachsenenherzen höher schlagen. Auf einer Fläche von ca. 40 qm breiteten sich Gleise, Lokomotiven und Waggons in einem entsprechenden landschaftlichen Umfeld aus. Um 17 Uhr hieß es für die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums Abschied nehmen vom Modellbahnclub und vom Schweriner Marstall – jedoch nicht nur mit einem weinenden sondern auch mit einem lachenden Auge Richtung Zukunft und phanTECHNIKUM.</p>
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		<title>Schmiedekunst auf hohem Niveau</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/schmiedenden-kunstlern-uber-die-schulter-geschaut/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmiede]]></category>

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		<description><![CDATA[Hammer, Amboss, glühender Stahl und viel Kraft. In der Schmiede im thüringischen Ohrdruf fliegen die Funken. Bei Temperaturen zwischen 800 und 1200 Grad Celsius erhitzt Marcus Hennig den Stahl. Der junge Schmied kommt ins Schwitzen. Doch sein Arbeitseifer ist ungebremst. Unermüdlich schwingt Hennig den Hammer, um  das Metall in Form zu bringen. Er hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_454" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-127.jpg" rel="lightbox[451]"><img class="size-medium wp-image-454" title="20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf (127)" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-127-245x300.jpg" alt="Dr. Kathrin Möller lobt die Arbeit von Marcus Hennig" width="245" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Kathrin Möller lobt die Arbeit von Marcus Hennig</p></div>
<p>Hammer, Amboss, glühender Stahl und viel Kraft. In der Schmiede im thüringischen Ohrdruf fliegen die Funken. Bei Temperaturen zwischen 800 und 1200 Grad Celsius erhitzt Marcus Hennig den Stahl. Der junge Schmied kommt ins Schwitzen. Doch sein Arbeitseifer ist ungebremst. Unermüdlich schwingt Hennig den Hammer, um  das Metall in Form zu bringen. Er hat sich vorgenommen, eine Blüte aus Stahl zu modellieren. Kein leichtes Unterfangen. Dr. Kathrin Möller, Andrej Quade und Christian Krause schauen dem Ballenstädter bei seiner schweißtreibenden Arbeit über die Schulter. „Mit enormem Kraftaufwand wird eine feingliedrige Bachblüte geschmiedet. Beeindruckend“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM und ihre Mitarbeiter besuchten auf Einladung Professor Günter Köhlers (DVS-Landesverband Thüringen) an einem Juniwochenende das Symposium der Kunstschmiede im Ohrdrufer Tobiashammer.</p>
<p><span id="more-451"></span></p>
<div id="attachment_457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 308px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-101.jpg" rel="lightbox[451]"><img class="size-medium wp-image-457 " title="20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf (101)" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-101-298x300.jpg" alt="Marcus Hennig und das Spiel mit dem Feuer" width="298" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marcus Hennig und das Spiel mit dem Feuer</p></div>
<p>Schmieden wird auch im neuen Wismarer Ausstellungshaus präsent sein. „Deshalb war der Besuch bei dem Schmiedesymposium in Thüringen für uns sehr wichtig. Dort haben wir Anregungen, Ideen  und Kontakte gesammelt, die wir in Zukunft nutzen werden“, erklärt Dr. Kathrin Möller. Selbst Hand anlegen durfte das Team aus Wismar nur kurz. Der kunstvolle Umgang mit Hammer und Amboss blieb den Schmieden überlassen. Marcus Hennig, Maik Scheermann aus Berlin und Dr. Ulrich Barnickel aus Schlitz bei Fulda formten zwischen dem 11. und 13. Juni 2010 kunstvolle Schmiedearbeiten. Besucher staunten über die Skulpturen aus Stahl, die sich alle um das Thema „Johann Sebastian Bach in Ohrdruf“ drehten. Maik Scheermann fertigte einen symbolischen Bach-Stammbaum an, während Dr. Ulrich Barnickel einen rund drei Meter hohen Kurrendesänger zum Leben erweckte. Auch die Blüte, die Marcus Hennig aus Stahl erblühen ließ und die die aufstrebende Karriere des Komponisten darstellt, zog viele Blicke auf sich. „Tolle Arbeit“, sagte Dr. Kathrin Möller mit Blick auf die Ergebnisse, die dauerhaft im Tobiashammer ausgestellt werden. „Für Wismar wäre eine ähnliche Veranstaltung denkbar. Das phanTECHNIKUM wird alle Bedingungen erfüllen, damit ein Schmiedesymposium in Zukunft auch in der Hansestadt stattfinden kann“, sagt Dr. Kathrin Möller.</p>
<div id="attachment_461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100613_Kunstschmiede_Ohrdruf-28.JPG" rel="lightbox[451]"><img class="size-medium wp-image-461" title="20100613_Kunstschmiede_Ohrdruf (28)" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100613_Kunstschmiede_Ohrdruf-28-200x300.jpg" alt="Filigranes Blütenwerk" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Filigranes Blütenwerk</p></div>
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		<title>Segeln für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[Hüttinger]]></category>
		<category><![CDATA[Segeltisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Ventilatoren, eine glatte Fläche und fünf Schiffe aus PVC und Holz. Fertig ist ein Segeltisch. Klingt einfach, ist aber wesentlich komplizierter. Die Produktion eine der originellsten Experimentierstationen des zukünftigen phanTECHNIKUM liegt deshalb in den Händen der renommierten Firma Kurt Hüttinger GmbH &#38; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg, die sich auf die Produktion besonderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Ventilatoren, eine glatte Fläche und fünf Schiffe aus PVC und Holz. Fertig ist ein Segeltisch. Klingt einfach, ist aber wesentlich komplizierter. Die Produktion eine der originellsten Experimentierstationen des zukünftigen phanTECHNIKUM liegt deshalb in den Händen der renommierten Firma Kurt Hüttinger GmbH &amp; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg, die sich auf die Produktion besonderer Ausstellungsobjekte spezialisiert hat.</p>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100614_Huettinger_Segeltisch_1.jpg" rel="lightbox[446]"><img class="size-medium wp-image-447 " title="20100614_Huettinger_Segeltisch_1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100614_Huettinger_Segeltisch_1-300x276.jpg" alt="Diplom-Ingenieur Benny Beringer und Techniker Christian Krause im Gespräch" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Diplom-Ingenieur Benny Beringer (l.) und Techniker Christian Krause im Gespräch</p></div>
<p>Fast fertig ist die beeindruckende Konstruktion, die die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums Andrej Quade und Christian Krause im vergangenen Juni bestaunten. „Selbst für Erwachsene ist der Segeltisch ein großer Spaß. Das Prinzip des Segelns wird damit spielerisch erklärt“, sagt Andrej Quade. Auf dem beinahe zwei Meter langen und breiten Segeltisch befinden sich Ventilatoren, die auf Knopfdruck kleine Segelboote mit unterschiedlichen Segeln aus Polystyrol antreiben. Wer kann gegen den Wind segeln? Die Poeler Kogge oder die Atalanta? „Der Segeltisch wird diese Fragen beantworten“, sagt Andrej Quade. Segelsetzen und Schiffssteuerung können Besucher an diesem Modell mühelos nachvollziehen und ausprobieren.</p>
<p>Noch finden letzte Arbeiten an dem Segeltisch statt. Das Modell wird bis auf weiteres in Schwaig auf seinen Transport nach Wismar warten müssen. Schon jetzt wird die Ankunft des ungewöhnlichen Tisches mit Freude erwartet. „Der Segeltisch wird sicher ein Publikumsmagnet im phanTECHNIKUM sein“, sagt Andrej Quade mit Blick in die Zukunft.</p>
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		<title>Schiffsmodelle „Made in M-V“</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hochschule Wismar]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kann übers Wasser gehen? Kann Wasser brennen? Warum schwimmt ein Schiff? Der zukünftige Ausstellungsbereich zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM wird diese kuriosen Fragen beantworten. Besucher bekommen Einblicke in die Welt der verschiedenen Eigenschaften des Wassers und in die Vielfalt der Wassernutzung. Auch Schiffe und Antriebe werden zu den Themen gehören, denen sich die „Wasserabteilung“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann übers Wasser gehen? Kann Wasser brennen? Warum schwimmt ein Schiff? Der zukünftige Ausstellungsbereich zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM wird diese kuriosen Fragen beantworten.</p>
<div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Ansichten-Friedrich-Franz-2.jpg" rel="lightbox[310]"><img class="size-medium wp-image-311" title="Ansicht: Friedrich Franz" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Ansichten-Friedrich-Franz-2-300x131.jpg" alt="Ansicht: Friedrich Franz" width="300" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht: Friedrich Franz</p></div>
<p>Besucher bekommen Einblicke in die Welt der verschiedenen Eigenschaften des Wassers und in die Vielfalt der Wassernutzung. Auch Schiffe und Antriebe werden zu den Themen gehören, denen sich die „Wasserabteilung“ widmet. Die Ausstellungsvorbereitung in Zusammenarbeit mit der Hochschule Wismar ist bereits in vollem Gange.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>Vertreter der Hochschule und des Museums haben sich die ehrgeizige Aufgabe gestellt, den großen Dampfmaschinen und Schiffsdieseln einen kurzen Überblick zum Schiffbau in Mecklenburg-Vorpommern gegenüber zu stellen. Dafür werden sieben Modelle im Maßstab 1:100 gebaut. Die beiden ersten Vertreter der motorgetriebenen Schiffe „Made in M-V“ sind der Passagierdampfer „Alban“ und der eiserne Schraubendampfer „Großerzog Friederich-Franz“, gebaut vor mehr als 150 Jahren. Den Schiffbau der vergangenen 50 Jahre präsentieren u. a. das U-Bootabwehrschiff „133.1“ und die MS „Frieden“. Der Bau der Schiffsmodelle erfordert viel Wissen und Geschick der Beteiligten, während die finanzielle Grundlage für das gesamte Projekt der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest in Wismar zu verdanken ist.</p>
<p>Für die Recherche der Zeichnungen und Vorlagen stand mit Günter Dame ein ehemaliger Schiffbauingenieur hilfreich zur Seite. Die Übersetzung der zweidimensionalen Vorlagen in dreidimensionale Computeranimationen gelang Paul Cherkassow, Produktdesign-Student der Hochschule Wismar. Wolfgang Dörk, Leiter der Werkstatt für Produktgestaltung an der Hochschule Wismar, wird in den nächsten Wochen die Schiffskörper fräsen. Die Ergebnisse seiner Arbeit runden die zukünftige Ausstellung zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM ab.</p>
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		<title>Kostbares Geschenk aus Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 08:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[Partner DVS]]></category>
		<category><![CDATA[DVS]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Luxus-Limousine machte sich im Januar 2010 auf die Reise. Aus Hamburg fand ein Mercedes Benz der C-Klasse seinen Weg in das Technische Landesmuseum. Rund 700 Kilogramm schwer ist die kostbar verzinkte Karosse. Das Geschenk des Mercedes Benz Werkes Hamburg wird in die Ausstellung des phanTECHNIKUM integriert. Ende Januar transportierten Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_323" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1870.JPG" rel="lightbox[321]"><img class="size-medium wp-image-323" title="IMG_1870" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1870-300x200.jpg" alt="Ein prüfender Blick auf das verzinkte Automobil." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein prüfender Blick auf das verzinkte Automobil.</p></div>
<p>Eine Luxus-Limousine machte sich im Januar 2010 auf die Reise. Aus Hamburg fand ein Mercedes Benz der C-Klasse seinen Weg in das Technische Landesmuseum. Rund 700 Kilogramm schwer ist die kostbar verzinkte Karosse. Das Geschenk des Mercedes Benz Werkes Hamburg wird in die Ausstellung des phanTECHNIKUM integriert. Ende Januar transportierten Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums die Karosse von Hamburg nach Wismar, um sie am folgenden Tag zunächst in den Stadtwerken einzulagern.</p>
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>„Wir sind sehr glücklich über dieses neue Ausstellungsobjekt“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin konnte die Ankunft der kleinsten Stufenheck-Limousine von Mercedes Benz kaum erwarten. „Die Karosse wurde uns ohne Räder, Türen und Inneneinrichtung geliefert. Es geht allein um den Rahmen, der im Ausstellungsbereich zum Thema Schweißen beeindrucken wird“, sagt Möller. Viele Schweißnähte überziehen das Stahlgerüst. „Das Objekt zeigt den zukünftigen Besuchern des phanTECHNIKUM zahlreiche Schweißverfahren, die in der Industrie ihre Anwendung finden.“ Ein Geschenk, das wie kein zweites in den geplanten Ausstellungsbereich des neuen Museums an der Lübschen Burg passt.</p>
<div id="attachment_322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1874.JPG" rel="lightbox[321]"><img class="size-medium wp-image-322" title="IMG_1874" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1874-300x200.jpg" alt="Norman Poschwatta und Dr. Kathrin Möller nehmen das kostbare Geschenk entgegen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Norman Poschwatta und Dr. Kathrin Möller nehmen das kostbare Geschenk entgegen.</p></div>
<p>Die Abteilung „Feuer verbindet &#8211; Geschichte und Gegenwart der Schweißtechnik“ wird gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS) entwickelt. Der Vorsitzende des DVS Landesverbands Hamburg / Schleswig Holstein Udo Osterhold, Produktionsleiter im Hamburger Mercedes-Benz Werke, hat diese Schenkung vermittelt.</p>
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		<title>Abflug ins phanTECHNIKUM &#8211; am 12. März ging ein Flieger auf Reisen: von Parchim nach Wismar</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[HE 178]]></category>
		<category><![CDATA[Heinkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 70 Jahre her: am 27. August 1939 wurde mit dem Erstflug der He 178 in Rostock das Zeitalter der Düsenflugzeuge eröffnete. Flugkapitän Erich Warsitz erinnerte sich später: „Die Maschine (He 178) wurde an den Start geschleppt. &#8230; Langsam gab ich Vollgas. &#8230; Nach einer Startstrecke von ca. 300 m holte die Maschine rasch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 70 Jahre her: am 27. August 1939 wurde mit dem Erstflug der He 178 in Rostock das Zeitalter der Düsenflugzeuge eröffnete. Flugkapitän Erich Warsitz erinnerte sich später: „Die Maschine (He 178) wurde an den Start geschleppt. &#8230; Langsam gab ich Vollgas. &#8230; Nach einer Startstrecke von ca. 300 m holte die Maschine rasch Fahrt auf&#8230; und dann hob sie ab. &#8230; vorsichtig flog ich ganz ruhig zwei Platzrunden. Ich war jetzt sechs Minuten in der Luft und musste zur Landung ansetzen. &#8230; Ohne einen Sprung zu machen setzte die Maschine glatt auf, rollte genau in Landerichtung aus, und unmittelbar vor Dr. Heinkel und seiner Gruppe brachte ich sie zum Stehen.“</p>
<p>Ein neues Antriebssystem steht hinter dem Flugzeug – entwickelt von dem damals gerade 28jährigen Hans von Ohain.</p>
<p>Das Originalflugzeug ist in den Wirren des II: Weltkrieges verlorengegangen. Inzwischen gibt es aber zwei Nachbauten von dem Strahlflugzeug He 178. Einer hängt im Ohain-Terminal Laage – und ein zweiter steht abholbereit in Parchim. Dort haben Kollegen des bfw Parchim unter der Leitung von Herrn Lindemann und der fachlichen Beratung von Dr. Rainer Weiß seit 2006 am Flugzeug „gebastelt“, getüftelt und es schließlich fertiggestellt.</p>
<p>Am 12. März wurde der Flieger nach Wismar transportiert. Dort soll er ab Ende 2010 gemeinsam mit der Fokker Dr. I und dem Lilienthal-Gleiter über die wichtigsten Etappen der Flugzeugbaugeschichte erzählen – und zwar in der Lufthalle des phanTECHNIKUM.</p>
<p>Bis der Flieger seinen endgültigen Standort erhält, wird er in der Technikschau Wismar (Bürgerpark) präsentiert.</p>
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