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	<title>phanTECHNIKUM Blog &#187; Objekte</title>
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		<title>Segeln für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Ventilatoren, eine glatte Fläche und fünf Schiffe aus PVC und Holz. Fertig ist ein Segeltisch. Klingt einfach, ist aber wesentlich komplizierter. Die Produktion eine der originellsten Experimentierstationen des zukünftigen phanTECHNIKUM liegt deshalb in den Händen der renommierten Firma Kurt Hüttinger GmbH &#38; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg, die sich auf die Produktion besonderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Ventilatoren, eine glatte Fläche und fünf Schiffe aus PVC und Holz. Fertig ist ein Segeltisch. Klingt einfach, ist aber wesentlich komplizierter. Die Produktion eine der originellsten Experimentierstationen des zukünftigen phanTECHNIKUM liegt deshalb in den Händen der renommierten Firma Kurt Hüttinger GmbH &amp; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg, die sich auf die Produktion besonderer Ausstellungsobjekte spezialisiert hat.</p>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100614_Huettinger_Segeltisch_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-447 " title="20100614_Huettinger_Segeltisch_1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100614_Huettinger_Segeltisch_1-300x276.jpg" alt="Diplom-Ingenieur Benny Beringer und Techniker Christian Krause im Gespräch" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Diplom-Ingenieur Benny Beringer (l.) und Techniker Christian Krause im Gespräch</p></div>
<p>Fast fertig ist die beeindruckende Konstruktion, die die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums Andrej Quade und Christian Krause im vergangenen Juni bestaunten. „Selbst für Erwachsene ist der Segeltisch ein großer Spaß. Das Prinzip des Segelns wird damit spielerisch erklärt“, sagt Andrej Quade. Auf dem beinahe zwei Meter langen und breiten Segeltisch befinden sich Ventilatoren, die auf Knopfdruck kleine Segelboote mit unterschiedlichen Segeln aus Polystyrol antreiben. Wer kann gegen den Wind segeln? Die Poeler Kogge oder die Atalanta? „Der Segeltisch wird diese Fragen beantworten“, sagt Andrej Quade. Segelsetzen und Schiffssteuerung können Besucher an diesem Modell mühelos nachvollziehen und ausprobieren.</p>
<p>Noch finden letzte Arbeiten an dem Segeltisch statt. Das Modell wird bis auf weiteres in Schwaig auf seinen Transport nach Wismar warten müssen. Schon jetzt wird die Ankunft des ungewöhnlichen Tisches mit Freude erwartet. „Der Segeltisch wird sicher ein Publikumsmagnet im phanTECHNIKUM sein“, sagt Andrej Quade mit Blick in die Zukunft.</p>
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		<title>Schiffsmodelle „Made in M-V“</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kann übers Wasser gehen? Kann Wasser brennen? Warum schwimmt ein Schiff? Der zukünftige Ausstellungsbereich zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM® wird diese kuriosen Fragen beantworten.
Besucher bekommen Einblicke in die Welt der verschiedenen Eigenschaften des Wassers und in die Vielfalt der Wassernutzung. Auch Schiffe und Antriebe werden zu den Themen gehören, denen sich die „Wasserabteilung“ widmet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann übers Wasser gehen? Kann Wasser brennen? Warum schwimmt ein Schiff? Der zukünftige Ausstellungsbereich zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> wird diese kuriosen Fragen beantworten.</p>
<div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Ansichten-Friedrich-Franz-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-311" title="Ansicht: Friedrich Franz" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Ansichten-Friedrich-Franz-2-300x131.jpg" alt="Ansicht: Friedrich Franz" width="300" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht: Friedrich Franz</p></div>
<p>Besucher bekommen Einblicke in die Welt der verschiedenen Eigenschaften des Wassers und in die Vielfalt der Wassernutzung. Auch Schiffe und Antriebe werden zu den Themen gehören, denen sich die „Wasserabteilung“ widmet. Die Ausstellungsvorbereitung in Zusammenarbeit mit der Hochschule Wismar ist bereits in vollem Gange.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>Vertreter der Hochschule und des Museums haben sich die ehrgeizige Aufgabe gestellt, den großen Dampfmaschinen und Schiffsdieseln einen kurzen Überblick zum Schiffbau in Mecklenburg-Vorpommern gegenüber zu stellen. Dafür werden sieben Modelle im Maßstab 1:100 gebaut. Die beiden ersten Vertreter der motorgetriebenen Schiffe „Made in M-V“ sind der Passagierdampfer „Alban“ und der eiserne Schraubendampfer „Großerzog Friederich-Franz“, gebaut vor mehr als 150 Jahren. Den Schiffbau der vergangenen 50 Jahre präsentieren u. a. das U-Bootabwehrschiff „133.1“ und die MS „Frieden“. Der Bau der Schiffsmodelle erfordert viel Wissen und Geschick der Beteiligten, während die finanzielle Grundlage für das gesamte Projekt der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest in Wismar zu verdanken ist.</p>
<p>Für die Recherche der Zeichnungen und Vorlagen stand mit Günter Dame ein ehemaliger Schiffbauingenieur hilfreich zur Seite. Die Übersetzung der zweidimensionalen Vorlagen in dreidimensionale Computeranimationen gelang Paul Cherkassow, Produktdesign-Student der Hochschule Wismar. Wolfgang Dörk, Leiter der Werkstatt für Produktgestaltung an der Hochschule Wismar, wird in den nächsten Wochen die Schiffskörper fräsen. Die Ergebnisse seiner Arbeit runden die zukünftige Ausstellung zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> ab.</p>
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		<title>Kostbares Geschenk aus Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 08:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Luxus-Limousine machte sich im Januar 2010 auf die Reise. Aus Hamburg fand ein Mercedes Benz der C-Klasse seinen Weg in das Technische Landesmuseum. Rund 700 Kilogramm schwer ist die kostbar verzinkte Karosse. Das Geschenk des Mercedes Benz Werkes Hamburg wird in die Ausstellung des phanTECHNIKUM® integriert. Ende Januar transportierten Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_323" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1870.JPG"><img class="size-medium wp-image-323" title="IMG_1870" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1870-300x200.jpg" alt="Ein prüfender Blick auf das verzinkte Automobil." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein prüfender Blick auf das verzinkte Automobil.</p></div>
<p>Eine Luxus-Limousine machte sich im Januar 2010 auf die Reise. Aus Hamburg fand ein Mercedes Benz der C-Klasse seinen Weg in das Technische Landesmuseum. Rund 700 Kilogramm schwer ist die kostbar verzinkte Karosse. Das Geschenk des Mercedes Benz Werkes Hamburg wird in die Ausstellung des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> integriert. Ende Januar transportierten Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums die Karosse von Hamburg nach Wismar, um sie am folgenden Tag zunächst in den Stadtwerken einzulagern.</p>
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>„Wir sind sehr glücklich über dieses neue Ausstellungsobjekt“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin konnte die Ankunft der kleinsten Stufenheck-Limousine von Mercedes Benz kaum erwarten. „Die Karosse wurde uns ohne Räder, Türen und Inneneinrichtung geliefert. Es geht allein um den Rahmen, der im Ausstellungsbereich zum Thema Schweißen beeindrucken wird“, sagt Möller. Viele Schweißnähte überziehen das Stahlgerüst. „Das Objekt zeigt den zukünftigen Besuchern des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> zahlreiche Schweißverfahren, die in der Industrie ihre Anwendung finden.“ Ein Geschenk, das wie kein zweites in den geplanten Ausstellungsbereich des neuen Museums an der Lübschen Burg passt.</p>
<div id="attachment_322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1874.JPG"><img class="size-medium wp-image-322" title="IMG_1874" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1874-300x200.jpg" alt="Norman Poschwatta und Dr. Kathrin Möller nehmen das kostbare Geschenk entgegen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Norman Poschwatta und Dr. Kathrin Möller nehmen das kostbare Geschenk entgegen.</p></div>
<p>Die Abteilung „Feuer verbindet &#8211; Geschichte und Gegenwart der Schweißtechnik“ wird gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS) entwickelt. Der Vorsitzende des DVS Landesverbands Hamburg / Schleswig Holstein Udo Osterhold, Produktionsleiter im Hamburger Mercedes-Benz Werke, hat diese Schenkung vermittelt.</p>
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		<title>Abflug ins phanTECHNIKUM® &#8211; am 12. März ging ein Flieger auf Reisen: von Parchim nach Wismar</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[HE 178]]></category>
		<category><![CDATA[Heinkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 70 Jahre her: am 27. August 1939 wurde mit dem Erstflug der He 178 in Rostock das Zeitalter der Düsenflugzeuge eröffnete. Flugkapitän Erich Warsitz erinnerte sich später: „Die Maschine (He 178) wurde an den Start geschleppt. &#8230; Langsam gab ich Vollgas. &#8230; Nach einer Startstrecke von ca. 300 m holte die Maschine rasch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 70 Jahre her: am 27. August 1939 wurde mit dem Erstflug der He 178 in Rostock das Zeitalter der Düsenflugzeuge eröffnete. Flugkapitän Erich Warsitz erinnerte sich später: „Die Maschine (He 178) wurde an den Start geschleppt. &#8230; Langsam gab ich Vollgas. &#8230; Nach einer Startstrecke von ca. 300 m holte die Maschine rasch Fahrt auf&#8230; und dann hob sie ab. &#8230; vorsichtig flog ich ganz ruhig zwei Platzrunden. Ich war jetzt sechs Minuten in der Luft und musste zur Landung ansetzen. &#8230; Ohne einen Sprung zu machen setzte die Maschine glatt auf, rollte genau in Landerichtung aus, und unmittelbar vor Dr. Heinkel und seiner Gruppe brachte ich sie zum Stehen.“</p>
<p>Ein neues Antriebssystem steht hinter dem Flugzeug – entwickelt von dem damals gerade 28jährigen Hans von Ohain.</p>
<p>Das Originalflugzeug ist in den Wirren des II: Weltkrieges verlorengegangen. Inzwischen gibt es aber zwei Nachbauten von dem Strahlflugzeug He 178. Einer hängt im Ohain-Terminal Laage – und ein zweiter steht abholbereit in Parchim. Dort haben Kollegen des bfw Parchim unter der Leitung von Herrn Lindemann und der fachlichen Beratung von Dr. Rainer Weiß seit 2006 am Flugzeug „gebastelt“, getüftelt und es schließlich fertiggestellt.</p>
<p>Am 12. März wurde der Flieger nach Wismar transportiert. Dort soll er ab Ende 2010 gemeinsam mit der Fokker Dr. I und dem Lilienthal-Gleiter über die wichtigsten Etappen der Flugzeugbaugeschichte erzählen – und zwar in der Lufthalle des phanTECHNIKUM®.</p>
<p>Bis der Flieger seinen endgültigen Standort erhält, wird er in der Technikschau Wismar (Bürgerpark) präsentiert.</p>
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