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	<title>phanTECHNIKUM Blog &#187; News</title>
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		<title>Historisches Seminar zwischen Bauarbeitern</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Willkommen auf dem Gelände des zukünftigen phanTECHNIKUM.“ Dr. Kathrin Möller begrüßte vergangene Woche rund 30 Rostocker Studenten auf der Baustelle an der Lübschen Burg. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM bietet seit kurzem eine didaktische Übung an der Universität Rostock an. Im Wochentakt arbeiten die Lehramtsstudenten Referate und Präsentationsmöglichkeiten zum Thema „Albtraum Luftkrieg“ aus. Technikgeschichte im Fokus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Willkommen auf dem Gelände des zukünftigen phanTECHNIKUM.“ Dr. Kathrin Möller begrüßte vergangene Woche rund 30 Rostocker Studenten auf der Baustelle an der Lübschen Burg. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM bietet seit kurzem eine didaktische Übung an der Universität Rostock an. Im Wochentakt arbeiten die Lehramtsstudenten Referate und Präsentationsmöglichkeiten zum Thema „Albtraum Luftkrieg“ aus. Technikgeschichte im Fokus des wissenschaftlichen Interesses.</p>
<div id="attachment_368" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/166.JPG"><img class="size-medium wp-image-368" title="Studenten auf der Baustelle" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/166-300x200.jpg" alt="Studenten auf der Baustelle" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Studenten auf der Baustelle</p></div>
<p>Dr. Kathrin Möller hat Freude an der Arbeit mit den jungen Akademikern. Das phanTECHNIKUM bleibt dabei nicht unerwähnt. „Nach seiner Fertigstellung wird das neue Haus ein außerschulischer Bildungsort sein“, erklärt Dr. Kathrin Möller. Die zukünftigen Lehrer konnten sich auf ihrem Rundgang am 26. Mai 2010 einen Eindruck von dem Gelände machen. Mit großem Interesse lauschten die Studenten den Erklärungen von Dr. Kathrin Möller und Norman Poschwatta. Ein Gang über das Gelände und durch das Haus beeindruckte die Besucher.<span id="more-367"></span></p>
<p>Auch ein Blick in die Geschichte des Hauses fehlte nicht. „Die Wehrmacht baute die Kaserne seit Februar 1936. Bereits im Juli konnten die Arbeiter Richtfest feiern“, erklärt Dr. Kathrin Möller. Seit 1945 übernahm und nutzte die sowjetische Armee das rund 130 Hektar große Gelände. 1992 zogen die russischen Soldaten ab und hinterließen leer stehende Kasernengebäude, die neue Nutzungskonzepte brauchten. Das phanTECHNIKUM ist eines davon. Neues in alten Mauern. Altes mit neuem Inhalt.</p>
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		<title>Kleine Modellbauer mit großen Ambitionen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schiffe im Kleinformat stehen beim Technischen Landesmuseum zukünftig hoch im Kurs. Der Club Maritim und das Technische Landesmuseum gründeten am 26. April 2010 den „Club Maritim – Crew Modellbau TLM“. Dr. Kathrin Möller und Udo Grevesmühl unterzeichneten als Vertreter der beteiligten Partner im Turmsaal des Wismarer Wassertors den Kooperationsvertrag, der den Grundstein für eine Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_346" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-003_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-346" title="Modellbau 003_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-003_bearb-201x300.jpg" alt="Im Turmsaal des Wassertores: Dr. Kathrin Möller, Udo Grevesmühl, Michael Geist und Norbert Burmeister (v.l.n.r.)." width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Im Turmsaal des Wassertores: Dr. Kathrin Möller, Udo Grevesmühl, Michael Geist und Norbert Burmeister (v.l.n.r.).</p></div>
<p>Schiffe im Kleinformat stehen beim Technischen Landesmuseum zukünftig hoch im Kurs. Der Club Maritim und das Technische Landesmuseum gründeten am 26. April 2010 den „Club Maritim – Crew Modellbau TLM“. Dr. Kathrin Möller und Udo Grevesmühl unterzeichneten als Vertreter der beteiligten Partner im Turmsaal des Wismarer Wassertors den Kooperationsvertrag, der den Grundstein für eine Zusammenarbeit im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> legt. „Einfach anfangen“, sagte Dr. Kathrin Möller mit Blick auf die Schiffsmodellbau-AG, die Kindern und Jugendlichen den Modellbau näher bringen wird. Angesprochen darf sich jeder fühlen: Mädchen oder Jungen, erfahrene Bastler oder blutige Anfänger. Jeder ist in den Räumen des Technischen Landesmuseums, später im phanTECHNIKUM<sup>®</sup>, willkommen. In regelmäßigen Abständen werden die Workshops stattfinden, die Norbert Burmeister betreut. Der Wismarer Modellbauer freut sich auf seine neue Aufgabe. „Ein Leben ohne Modellbau ist für mich unvorstellbar“, sagt das Mitglied des Club Maritim. Mit seiner Leidenschaft will er auch die teilnehmenden Kinder für das Basteln im Kleinformat begeistern.<span id="more-343"></span></p>
<div id="attachment_349" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-036_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-349" title="Modellbau 036_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-036_bearb-300x160.jpg" alt="Junge Modellbauer im Arbeitseifer: schneiden, kleben, tüfteln." width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Junge Modellbauer im Arbeitseifer: schneiden, kleben, tüfteln.</p></div>
<p>Bereits am 4. Mai 2010 fand der erste Schnupper-Workshop statt. Rund 25 Kinder kamen zu der Auftaktveran-staltung in der Bürgermeister-Haupt-Straße. Das Interesse für die Modellbausätze aus Holz, Plastik oder Papier war groß. In einem hellen und zur Bastelwerkstatt umfunktionierten Klassenzimmer trauten sich die Nachwuchsbastler an Flugzeuge, Autos und Schiffe. „Ein toller Start, der auf eine gute Entwicklung der Zusammenarbeit hoffen lässt“, urteilt Dr. Kathrin Möller.</p>
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		<title>Ein Museum für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Barrierefreiheit ist im Museumsbetrieb sehr wichtig“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums betont die Idee eines Museums für alle. „Wir dürfen nicht nur zwischen alten und jungen Besuchern unterscheiden, sondern müssen bei unseren Planungen auch an sehbehinderte, blinde, hörgeschädigte, gehörlose und mobilitätseingeschränkte Menschen denken.“ Viele Einrichtungen berücksichtigen erst viel zu spät die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_295" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/0091.JPG"><img class="size-medium wp-image-295" title="Tasten statt Sehen" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/0091-200x300.jpg" alt="Tasten statt Sehen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tasten statt Sehen</p></div>
<p>„Barrierefreiheit ist im Museumsbetrieb sehr wichtig“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums betont die Idee eines Museums für alle. „Wir dürfen nicht nur zwischen alten und jungen Besuchern unterscheiden, sondern müssen bei unseren Planungen auch an sehbehinderte, blinde, hörgeschädigte, gehörlose und mobilitätseingeschränkte Menschen denken.“ Viele Einrichtungen berücksichtigen erst viel zu spät die Bedürfnisse dieser Besucher. „Es gibt im Museumsbereich viele Beispiele für fehlendes Mitdenken“, sagt Jana Gottschling. Die Tourismusbeauftragte des Blinden- und Seebehindertenverbands Mecklenburg-Vorpommern kritisiert fehlende Kontraste,  mangelhafte Orientierungsmittel oder unzureichende Beleuchtungen. „Solche Dinge machen den Museumsbesuch für uns nicht lohnenswert.“</p>
<p><span id="more-251"></span></p>
<p>Im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> sollen von Anfang an die Richtlinien einer barrierefreien Gestaltung eingehalten werden. „Das ist für uns nicht in vollem Umfang möglich, denn das alte Gebäude setzt dem Vorhaben Grenzen. Wir wollen uns aber auf jeden Fall dem Optimum annähern“, erklärt Quade. Zu beachten sind die Höhe der Bedienelemente, eine kontrastreiche Farbgestaltung, taktil erfassbare Informationen, gute Orientierungshilfen und spezielle Führungen. Die Liste der Anforderungen an ein barrierefreies Haus ist lang. „Der Umsetzungsschwierigkeiten sind wir uns sehr bewusst“, räumt Quade ein. „Das darf uns trotzdem nicht davon abhalten den Idealzustand anzustreben.“ Aus diesem Grund pflegt das Technische Landesmuseum den Kontakt zum Blinden- und Seebehindertenverband Mecklenburg-Vorpommern. Vor kurzem führte Andrej Quade Mitglieder des Verbandes durch die Ausstellung im Schweriner Marstall, um den Umgang mit Sehbehinderten und deren Erleben einer Schau kennenzulernen. Weitere Treffen und Besprechungen werden folgen.</p>
<p>„Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> wird seine Türen für alle Besucher öffnen. Erleichterungen für Sehbehinderte, Gehörlose oder Mobilitätseingeschränkte bedeuten oft auch für Gesunde eine Erleichterung“, erklärt Quade. Der Weg zu einem barrierefreien Haus ist noch nicht gegangen, doch die Weichen sind gestellt. „Wir behalten alle Menschen als zukünftige Museumsbesucher im Blick. Körperliche Behinderungen dürfen das Erleben des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> nicht unmöglich machen.“</p>
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		<title>Der erste Stein</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/grundsteinlegung-phantechnikum/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 12:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Grundsteinlegung am 18. Mai 2009 läuteten die Verantwortlichen den ersten Bauabschnitt des ambitionierten Projektes symbolisch ein. Anwesend waren u. a. Sebastian Schröder (Staatssekretär des Landesministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung), Thomas Beyer (Senator), Dr. Henrik Fanger (Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Technisches Landesmuseum), Joachim Brenncke (Architekt) und zahlreiche Gäste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Grundsteinlegung3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-222" title="Grundsteinlegung3" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Grundsteinlegung3-300x244.jpg" alt="Grundsteinlegung3" width="300" height="244" /></a></p>
<div><span style="color: #ffffff;">fdfjkdf</span></div>
<div>„Die Grundsteinlegung ist ein erfolgreicher Schritt. Mit dem phanTECHNIKUM ist Wismar um eine Attraktion reicher“, lobt Sebastian Schröder. Der Staatssekretär des Landesministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung fand bei der Grundsteinlegung für das neue Gebäude des Technischen Landesmuseums nur lobende Worte. Auch Senator Thomas Beyer, der die Wismarer Bürgermeisterin Rosemarie Wilcken vor Ort vertrat, freute sich: „Ein großartiger Tag für die Stadt.“</div>
<div><span style="color: #ffffff;">dfdf</span></div>
<div>Mit der Grundsteinlegung am 18. Mai 2009 läuteten die Verantwortlichen den ersten Bauabschnitt des ambitionierten Projektes symbolisch ein. Unter Beobachtung der zahlreichen Besucher verlöteten und versenkten die Dachdecker Bodo Dietrich und Jeremy Müller eine Schatulle mit Entwürfen des Architekten, Plänen zukünftiger Ausstellungen, einer aktuellen Ausgabe der Ostsee-Zeitung, einem Stadtplan und Münzen im Erdboden. Senator Thomas Beyer legte die Schlussplatte des Grundsteines.</div>
<div>
<p>Der Anfang ist gemacht. Das Gros der Bauarbeiten wird in den nächsten Monaten folgen.</p></div>
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		<title>Abflug ins phanTECHNIKUM® &#8211; am 12. März ging ein Flieger auf Reisen: von Parchim nach Wismar</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/abflug-ins-phantechnikum-am-12-marz-ging-ein-flieger-auf-reisen-von-parchim-nach-wismar/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 09:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>
		<category><![CDATA[HE 178]]></category>
		<category><![CDATA[Heinkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 70 Jahre her: am 27. August 1939 wurde mit dem Erstflug der He 178 in Rostock das Zeitalter der Düsenflugzeuge eröffnete. Flugkapitän Erich Warsitz erinnerte sich später: „Die Maschine (He 178) wurde an den Start geschleppt. &#8230; Langsam gab ich Vollgas. &#8230; Nach einer Startstrecke von ca. 300 m holte die Maschine rasch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 70 Jahre her: am 27. August 1939 wurde mit dem Erstflug der He 178 in Rostock das Zeitalter der Düsenflugzeuge eröffnete. Flugkapitän Erich Warsitz erinnerte sich später: „Die Maschine (He 178) wurde an den Start geschleppt. &#8230; Langsam gab ich Vollgas. &#8230; Nach einer Startstrecke von ca. 300 m holte die Maschine rasch Fahrt auf&#8230; und dann hob sie ab. &#8230; vorsichtig flog ich ganz ruhig zwei Platzrunden. Ich war jetzt sechs Minuten in der Luft und musste zur Landung ansetzen. &#8230; Ohne einen Sprung zu machen setzte die Maschine glatt auf, rollte genau in Landerichtung aus, und unmittelbar vor Dr. Heinkel und seiner Gruppe brachte ich sie zum Stehen.“</p>
<p>Ein neues Antriebssystem steht hinter dem Flugzeug – entwickelt von dem damals gerade 28jährigen Hans von Ohain.</p>
<p>Das Originalflugzeug ist in den Wirren des II: Weltkrieges verlorengegangen. Inzwischen gibt es aber zwei Nachbauten von dem Strahlflugzeug He 178. Einer hängt im Ohain-Terminal Laage – und ein zweiter steht abholbereit in Parchim. Dort haben Kollegen des bfw Parchim unter der Leitung von Herrn Lindemann und der fachlichen Beratung von Dr. Rainer Weiß seit 2006 am Flugzeug „gebastelt“, getüftelt und es schließlich fertiggestellt.</p>
<p>Am 12. März wurde der Flieger nach Wismar transportiert. Dort soll er ab Ende 2010 gemeinsam mit der Fokker Dr. I und dem Lilienthal-Gleiter über die wichtigsten Etappen der Flugzeugbaugeschichte erzählen – und zwar in der Lufthalle des phanTECHNIKUM®.</p>
<p>Bis der Flieger seinen endgültigen Standort erhält, wird er in der Technikschau Wismar (Bürgerpark) präsentiert.</p>
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		<title>Ein „FörderTurm“ für das phanTECHNIKUM®</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 07:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[förderturm]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[sparkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sparkasse Mecklenburg-Nordwest übernahm am Donnerstag 08.01.2009 einen „FörderTurm“ für das phanTECHNIKUM® und ist gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung selbst Förderer des neuen Wismarer Ausstellungszentrums.
Seit dem 08. Januar 2009 wird gefördert! Um 11 Uhr weihte die Sparkasse Mecklenburg-Nordwest in der Wismarer Filiale am Markt den neuen „FörderTurm“ für das phanTECHNIKUM® ein. Technik und Technikgeschichte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sparkasse Mecklenburg-Nordwest übernahm am Donnerstag 08.01.2009 einen „FörderTurm“ für das phanTECHNIKUM® und ist gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung selbst Förderer des neuen Wismarer Ausstellungszentrums.</strong></p>
<p>Seit dem 08. Januar 2009 wird gefördert! Um 11 Uhr weihte die Sparkasse Mecklenburg-Nordwest in der Wismarer Filiale am Markt den neuen „FörderTurm“ für das phanTECHNIKUM® ein. Technik und Technikgeschichte in den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde, Luft können im Kleinen von Jung und Alt spielerisch erlebt werden. Gebaut wurde der Turm vom Berliner Experimentebauer Felix Scharstein, der am 08. Januar zu Gast war.</p>
<div id="attachment_106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 209px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/dsc_00681.jpg"><img class="size-medium wp-image-106" title="dsc_00681" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/dsc_00681-199x300.jpg" alt="Einweihung des „FörderTurms“ (v.l. Dr. Henrik Fanger, Dr. Kathrin Möller, Felix Scharstein)" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einweihung des „FörderTurms“ (v.l. Dr. Henrik Fanger, Dr. Kathrin Möller, Felix Scharstein)</p></div>
<p>Wismarer und Besucher der Hansestadt haben die Möglichkeit, am Aufbau des neuen Ausstellungs- und Bildungszentrums an der Lübschen Burg teilzuhaben.  Wie der FörderTurm funktioniert bzw. auf welche Weise „gefördert“ wird, soll noch nicht verraten werden. Nur soviel: Ein wenig Kleingeld für seinen Betrieb ist notwendig.</p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p>Mehr als „ein wenig Kleingeld“ übergab Herr Herr Hoffmann am 08. Januar der Geschäftsführung des Technischen Landesmuseums gGmbH. Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Mecklenburg-Nordwest fördern u.a. Experimentierstationen, wie  z.B. ein Propeller-Karussell und eine Wasserrakete, sowie Video- und Hörstationen. All dies wird sich wiederfinden im Ausstellungsbereich „Fliegen lernen – Geschichte und Gegenwart der Fliegerei und des Flugzeugbaus“, der im phanTECHNIKUM® ebenso zu  erleben sein wird, wie z.B. die Abteilungen: „Wasser – spannende Eigenschaften“ oder „Feuer verbindet“.</p>
<div id="attachment_102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/dsc_0051.jpg"><img class="size-medium wp-image-102" title="dsc_0051" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/dsc_0051-300x199.jpg" alt="B3" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Hr. Hoffmann, Sparkasse Wismar, übergibt den Förderbescheid an Hr. Prof. Busch</p></div>
<p>Sparkasse und Sparkassenstiftung unterstützen das Wismarer Vorhaben, weil beide von Konzept und Ideen überzeugt sind. Das phanTECHNIKUM®, ein Projekt der <a href="http://www.wismar.de/" target="_blank">Hansestadt Wismar</a>, wird neben einer interaktiven unterhaltsamen Ausstellung auch viele Bildungsangebote offerieren. Werkstätten, Führungen, Projekttage stehen ab Spätherbst 2010 nicht nur den Wismarern zur Verfügung, sondern natürlich auch allen Gästen der Hansestadt.</p>
<p>DIE OSTDEUTSCHE SPARKASSENSTIFTUNG<br />
wurde 1995 als Kulturstiftung aller Sparkassen Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, Sachsens und Sachsen-Anhalts vom Ostdeutschen Sparkassenverband errichtet. Seit 1996 wurden im gesamten Verbandsgebiet mehr als 1.190 Bewilligungen ausgesprochen. Mit einem Gesamtvolumen von 32,8 Mio. € unterstützte die Stiftung ausgewählte Projekte und Initiativen überregionaler Bedeutung in allen Bereichen von Kunst und Kultur einschließlich Denkmalpflege.</p>
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