<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>phanTECHNIKUM Blog &#187; Baufortschritt &amp; Planung</title>
	<atom:link href="http://www.phantechnikum.de/blog/category/baufortschritt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.phantechnikum.de/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 07:14:11 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Achtung, Decke fällt!</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/achtung-decke-fallt/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/achtung-decke-fallt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=466</guid>
		<description><![CDATA[Hinter der roten Backsteinfassade des phanTECHNIKUM herrscht reger Betrieb. Bau- und Abbrucharbeiter geben sich die Klinke in die Hand. Immer deutlicher sind inzwischen die Ausmaße der zukünftigen Ausstellungsräume zu sehen. Kleine Räume verwandeln sich Schritt für Schritt in große Hallen.
„Das Abbrechen der Decken ist psychologisch ein wichtiger Baufortschritt“, sagt Norman Poschwatta. „Nach den aufwendigen Gründungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der roten Backsteinfassade des phanTECHNIKUM herrscht reger Betrieb. Bau- und Abbrucharbeiter geben sich die Klinke in die Hand. Immer deutlicher sind inzwischen die Ausmaße der zukünftigen Ausstellungsräume zu sehen. Kleine Räume verwandeln sich Schritt für Schritt in große Hallen.</p>
<div id="attachment_468" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3351.JPG"><img class="size-medium wp-image-468" title="IMG_3351" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3351-300x200.jpg" alt="Ein Meer aus Steinen bedeckt den Boden. Viele Decken der ehemaligen Kaserne müssen weichen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Meer aus Steinen bedeckt den Boden. Viele Decken der ehemaligen Kaserne müssen weichen.</p></div>
<p>„Das Abbrechen der Decken ist psychologisch ein wichtiger Baufortschritt“, sagt Norman Poschwatta. „Nach den aufwendigen Gründungs- und Sicherungsarbeiten können wir endlich einen sichtbar veränderten Bautenstand vermelden.“ Der Technische Leiter ist mit den Abbrucharbeiten zufrieden. „Die Zwischenwände sind raus, nun lassen die Männer eine Decke nach der anderen fallen. Dadurch ergeben sich völlig neue Blickachsen.“ <span id="more-466"></span>Wo einst Decken die Sicht versperrten, ist von nun an ein ungehinderter Blick nach oben möglich. Die Dimensionen der Lufthalle lassen sich endlich erahnen. „Auf den Zeichnungen kenne ich die Hallen. Jetzt aber bekommt man langsam einen realen Eindruck von der Größe, sozusagen ein Gefühl für den Raum“, sagt Norman Poschwatta. „Der Grundriss ändert sich völlig. An die Kaserne mit ihren vielen kleinen Stuben wird kaum etwas erinnern.“ Bis zur Fertigstellung der Halle müssen die Abbrucharbeiter allerdings noch viele Decken entfernen. Schweißtreibende Stunden auf dem Bau liegen vor den Arbeitern, die bereits seit Wochen mit schweren Geräten Steindecken abbrechen.</p>
<div id="attachment_475" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3356.JPG"><img class="size-medium wp-image-475" title="IMG_3356" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3356-300x200.jpg" alt="Nur noch Bewehrungen aus Eisen ragen aus den Wänden. Die Decken sind gefallen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Nur noch Bewehrungen aus Eisen ragen aus den Wänden. Die Decken sind gefallen.</p></div>
<div id="attachment_472" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3354.JPG"><img class="size-medium wp-image-472" title="IMG_3354" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_3354-300x200.jpg" alt="Es staubt und kracht. Bauschutt wird aus dem Gebäude entfernt." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Es staubt und kracht. Bauschutt wird aus dem Gebäude entfernt.</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/achtung-decke-fallt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der lange Weg zur Barrierefreiheit</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/der-lange-weg-zur-barrierefreiheit/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/der-lange-weg-zur-barrierefreiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[ 
„Die Vermeidung von Barrieren ist für zehn Prozent der Bevölkerung Deutschlands dringend erforderlich und für 30 bis 40 Prozent eine Notwendigkeit“, sagt Wilfried Steinmüller. Der Mitarbeiter des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern weist auf die Wichtigkeit barrierefreier Einrichtungen hin. Wilfried Steinmüller ist einer der Teilnehmer, die der Einladung des Museumsverbandes Mecklenburg-Vorpommern zum Seminar „Warum, Wie und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>„Die Vermeidung von Barrieren ist für zehn Prozent der Bevölkerung Deutschlands dringend erforderlich und für 30 bis 40 Prozent eine Notwendigkeit“, sagt Wilfried Steinmüller. Der Mitarbeiter des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern weist auf die Wichtigkeit barrierefreier Einrichtungen hin. Wilfried Steinmüller ist einer der Teilnehmer, die der Einladung des Museumsverbandes Mecklenburg-Vorpommern zum Seminar „Warum, Wie und für Wen? Herausforderungen und Chancen eines barrierefreien Museums“ gefolgt sind. Mitarbeiter  unterschiedlicher Museen des Landes, darunter auch ein Vertreter des zukünftigen phanTECHNIKUM, trafen sich am 7. Juni 2010, um über rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen,  Anforderungen spezifischer Behindertengruppen, bauliche Umsetzungsmöglichkeiten und museumspädagogische Arbeit zu diskutieren.</p>
<div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/BF_Gue_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-426" title="BF_Gue_2" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/BF_Gue_2-300x187.jpg" alt="Wilfried Steinmüller (Tourismusverband MV) und Dr. Stefan Knüppel (Fallada-Hause) beim „tastenden Sehen“ (v. l.)." width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Wilfried Steinmüller (Tourismusverband MV) und Dr. Stefan Knüppel (Fallada-Haus) beim „tastenden Sehen“ (v. l.).</p></div>
<p>„Barrierefreiheit ist für Museen kein fakultativer Begriff mehr“, sagt Andrej Quade. Der Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums und Organisator des Seminars in der Ernst Barlach Stiftung in Güstrow ist sich der Notwendigkeit eines barrierefreien Ausstellungshauses sehr bewusst. „Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Allein in Mecklenburg-Vorpommern lebten Ende 2009 rund 291.000 Menschen mit Behinderungen. Bundesweit leiden rund 25 Prozent der Deutschen unter Mobilitäts- und Aktivitätseinschränkungen.“ Grund genug, um Barrierefreiheit für Museen zu fordern. „Im phanTECHNIKUM wollen wir Barrierefreiheit als Standard für alle Bereiche der Einrichtung anstreben“, erklärt Andrej Quade. Ein Ziel, das sich an dem Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG) orientiert.<span id="more-425"></span></p>
<p>Von barrierefreien Museen profitieren nicht „nur“ Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Handicaps, sondern auch die wachsende Zahl älterer Besucher. „Das Seminar war ein erster Schritt, um Informationen auszutauschen und sich der Notwendigkeit barrierefreier Lösungen bewusst zu werden“, resümiert Andrej Quade. Der Weg zu einem Museum für alle ist dennoch weit. „Das Ziel kann und muss sein, allen Menschen einen unbeschwerten und genussvollen Ausstellungsbesuch zu ermöglichen. Ein Ziel, das sicherlich nur in mehr oder weniger kleinen,  vielleicht aber auch mal in größeren Schritten erreicht werden kann.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/der-lange-weg-zur-barrierefreiheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stein auf Stein</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/stein-auf-stein/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/stein-auf-stein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[Der Bau des phanTECHNIKUM® schreitet voran. Die steigenden Temperaturen lassen das Leben auf der Baustelle an der Lübschen Burg erwachen. „Die Bauverzögerungen, die der lange Winter mit sich gebracht hat, lassen sich nicht aufholen. Dennoch schauen wir optimistisch in die Zukunft. Die Bauarbeiten sind gut angelaufen“, erklärt Norman Poschwatta. Der Verantwortliche für technische Angelegenheiten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_355" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-027_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-355" title="Bau 027_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-027_bearb-184x300.jpg" alt="Geräumig und fertig: Aufzugsschacht aus Beton." width="184" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Geräumig und fertig: Aufzugsschacht aus Beton.</p></div>
<p>Der Bau des phanTECHNIKUM<sup>®</sup><sup> </sup>schreitet voran. Die steigenden Temperaturen lassen das Leben auf der Baustelle an der Lübschen Burg erwachen. „Die Bauverzögerungen, die der lange Winter mit sich gebracht hat, lassen sich nicht aufholen. Dennoch schauen wir optimistisch in die Zukunft. Die Bauarbeiten sind gut angelaufen“, erklärt Norman Poschwatta. Der Verantwortliche für technische Angelegenheiten des Landesmuseums hofft auf eine schnelle Umsetzung der Baupläne. Schon jetzt ist der Fortschritt der letzten Wochen auffällig. <span id="more-354"></span>„Der Aufzugsschacht und alle Fundamente sind fertig. Temporäre Abfangsysteme, wie Schwerlasttürme, wurden eingefügt. Die Stützen der Stützen-Riegel-Konstruktionen sind inzwischen alle betoniert.“  Um die Querriegel, die später das Dachgeschoss tragen werden, erstellen zu können, wurden umfangreiche statische Hilfssysteme eingebaut. Das Dachgeschoss wird momentan von einer Anzahl von Schwerlasttürmen und das Außenmauerwerk von horizontalen Vergurtungen und Richtstützen getragen. In Kürze folgt der Abbruch zahlreicher Decken. „Bald wird die zukünftige Lufthalle in ihren Ausmaßen zu sehen sein. Das ist ein großer Schritt“, sagt Poschwatta.</p>
<div id="attachment_364" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-022.JPG"><img class="size-medium wp-image-364" title="Bau 022" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-022-300x200.jpg" alt="Neue Wände für eine neue Raumnutzung" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Wände für eine neue Raumnutzung</p></div>
<div id="attachment_362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-043.JPG"><img class="size-medium wp-image-362" title="Bau 043" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-043-300x200.jpg" alt="Arbeitstrubel auf dem Baustellengelände" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitstrubel auf dem Baustellengelände</p></div>
<div id="attachment_359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-001_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-359" title="Bau 001_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-001_bearb-300x178.jpg" alt="Decken werden der Lufthalle bald weichen." width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Decken werden der Lufthalle bald weichen.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 230px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-018_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-357" title="Bau 018_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-018_bearb-220x300.jpg" alt="Viel Gewicht: Lastenpfeiler stützen den Bau." width="220" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Viel Gewicht: Stützen-Riegel-Konstruktionen stützen den Bau.</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/stein-auf-stein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Museum für alle</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/ein-museum-fur-alle/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/ein-museum-fur-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=251</guid>
		<description><![CDATA[„Barrierefreiheit ist im Museumsbetrieb sehr wichtig“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums betont die Idee eines Museums für alle. „Wir dürfen nicht nur zwischen alten und jungen Besuchern unterscheiden, sondern müssen bei unseren Planungen auch an sehbehinderte, blinde, hörgeschädigte, gehörlose und mobilitätseingeschränkte Menschen denken.“ Viele Einrichtungen berücksichtigen erst viel zu spät die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_295" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/0091.JPG"><img class="size-medium wp-image-295" title="Tasten statt Sehen" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/0091-200x300.jpg" alt="Tasten statt Sehen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tasten statt Sehen</p></div>
<p>„Barrierefreiheit ist im Museumsbetrieb sehr wichtig“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums betont die Idee eines Museums für alle. „Wir dürfen nicht nur zwischen alten und jungen Besuchern unterscheiden, sondern müssen bei unseren Planungen auch an sehbehinderte, blinde, hörgeschädigte, gehörlose und mobilitätseingeschränkte Menschen denken.“ Viele Einrichtungen berücksichtigen erst viel zu spät die Bedürfnisse dieser Besucher. „Es gibt im Museumsbereich viele Beispiele für fehlendes Mitdenken“, sagt Jana Gottschling. Die Tourismusbeauftragte des Blinden- und Seebehindertenverbands Mecklenburg-Vorpommern kritisiert fehlende Kontraste,  mangelhafte Orientierungsmittel oder unzureichende Beleuchtungen. „Solche Dinge machen den Museumsbesuch für uns nicht lohnenswert.“</p>
<p><span id="more-251"></span></p>
<p>Im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> sollen von Anfang an die Richtlinien einer barrierefreien Gestaltung eingehalten werden. „Das ist für uns nicht in vollem Umfang möglich, denn das alte Gebäude setzt dem Vorhaben Grenzen. Wir wollen uns aber auf jeden Fall dem Optimum annähern“, erklärt Quade. Zu beachten sind die Höhe der Bedienelemente, eine kontrastreiche Farbgestaltung, taktil erfassbare Informationen, gute Orientierungshilfen und spezielle Führungen. Die Liste der Anforderungen an ein barrierefreies Haus ist lang. „Der Umsetzungsschwierigkeiten sind wir uns sehr bewusst“, räumt Quade ein. „Das darf uns trotzdem nicht davon abhalten den Idealzustand anzustreben.“ Aus diesem Grund pflegt das Technische Landesmuseum den Kontakt zum Blinden- und Seebehindertenverband Mecklenburg-Vorpommern. Vor kurzem führte Andrej Quade Mitglieder des Verbandes durch die Ausstellung im Schweriner Marstall, um den Umgang mit Sehbehinderten und deren Erleben einer Schau kennenzulernen. Weitere Treffen und Besprechungen werden folgen.</p>
<p>„Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> wird seine Türen für alle Besucher öffnen. Erleichterungen für Sehbehinderte, Gehörlose oder Mobilitätseingeschränkte bedeuten oft auch für Gesunde eine Erleichterung“, erklärt Quade. Der Weg zu einem barrierefreien Haus ist noch nicht gegangen, doch die Weichen sind gestellt. „Wir behalten alle Menschen als zukünftige Museumsbesucher im Blick. Körperliche Behinderungen dürfen das Erleben des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> nicht unmöglich machen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/ein-museum-fur-alle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über Denker und Planer</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/uber-denker-und-planer/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/uber-denker-und-planer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=224</guid>
		<description><![CDATA[Kein neuer Museumsbau ohne kreative Köpfe. Graphiker, Lichtgestalter und Innenarchitekten sind aktiv, um das phanTECHNIKUM® zu einem interessanten Ausstellungsort zu machen. Jens Göllner aus Vechta ist für die Innenarchitektur zuständig. Heike Bräuer und Marion Hornung kümmern sich um die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten, während Dana Bauer Objekte und Texte mit dem richtigen Licht in Szene setzt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein neuer Museumsbau ohne kreative Köpfe. Graphiker, Lichtgestalter und Innenarchitekten sind aktiv, um das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> zu einem interessanten Ausstellungsort zu machen. Jens Göllner aus Vechta ist für die Innenarchitektur zuständig. Heike Bräuer und Marion Hornung kümmern sich um die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten, während Dana Bauer Objekte und Texte mit dem richtigen Licht in Szene setzt. Sie bilden die Arbeitsgemeinschaft RaumLichtGrafik für das phanTECHNIKUM<sup>®</sup>.</p>
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_8135i1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-225" title="IMG_8135i" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_8135i1-150x150.jpg" alt="Andrej Quade (l.) und Jens Göllner (r.) im Gespräch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Andrej Quade (l.) und Jens Göllner (r.) im Gespräch</p></div>
<p>„Die Objekte sind das Wichtigste in einer Ausstellung. Wir kümmern uns um das Drumherum“, sagt Göllner mit Blick auf die Raumpläne. Neue Ideen entstehen im Gespräch mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Technischen Landesmuseums und den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft. Die Diskussionen drehen sich um Anordnungen im Raum, Medienstationen, spannende Inszenierungen, Fenster und Wandgestaltungen. Jedes Detail zählt. „Das Museum ist schließlich kein Ort rein wissenschaftlicher Abhandlungen, sondern erst das Zusammenspiel von Objekt, Aura und Erläuterung macht die Ausstellung interessant“, sagt Heike Bräuer. Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> soll modern und spannend, interessant und originell sein. Dieses Ziel haben sich die Kreativen auf die Fahnen geschrieben.</p>
<p>„Im Gespräch mit dem Innenarchitekten, den Graphikern und der Lichtgestalterin entstehen immer wieder neue Ideen. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert. Jeder bringt sich mit ein“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums arbeitet eng mit den Gestaltern zusammen. Pläne werden ausgiebig studiert und diskutiert. Neue Entwürfe entstehen. „Es ist ein stetiger Prozess. Das Technische Landesmuseum liefert die Inhalte. Die Präsentationsmöglichkeiten erklären uns die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft. Das läuft Hand in Hand.“</p>
<p>Vor den Gestaltern liegt noch viel Arbeit. Gute Ideen sind gefragt. Auch in den nächsten Wochen und Monaten. Bis das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> seine Tore öffnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/uber-denker-und-planer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuer, Wasser, Luft und mehr</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/feuer-wasser-luft-und-mehr/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/feuer-wasser-luft-und-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Projekt phanTECHNIKUM® geht das Technische Landesmuseum neue Wege. Bisher betreut die gemeinnützige Betriebsgesellschaft die Ausstellungen im Schweriner Marstall und Wismarer Glashaus. Beide Präsentationen beschäftigen sich mit der Technikgeschichte des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Projekt phanTECHNIKUM<sup>®</sup> geht das Technische Landesmuseum neue Wege. Bisher betreut die gemeinnützige Betriebsgesellschaft die Ausstellungen im Schweriner Marstall und Wismarer Glashaus. Beide Präsentationen beschäftigen sich mit der Technikgeschichte des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> wird diese Ausstellungen unter einem Dach vereinen, ergänzen und in völlig neuer Form präsentieren.</p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Feuertunnel21.jpg"><img class="size-medium wp-image-298" title="Feuertunnel2" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Feuertunnel21-300x212.jpg" alt="Vorentwurf des Feuertunnels" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Vorentwurf des Feuertunnels</p></div>
<p>„Technikgeschichte steht  in dem neuen Haus weiterhin im Vordergrund, aber die Schau zeigt sich in einem völlig anderen Gewand“, erklärt Andrej Quade. Der Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums ist für die Inhalte des Ausstellungsbereiches „Feuer“ zuständig, während sich Projektleiterin Dr. Kathrin Möller mit der Vorbereitung der „Luft“- und „Wasser“-Räume beschäftigt. „Unsere Exponate ordnen sich in Zukunft den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde unter.“ Im „Feuer“-Bereich des Hauses lernt der Besucher die technischen Vorgänge des Schweißens und Lötens kennen. „Auch die Schmiedekunst und die Stromerzeugung finden sich  in diesen Räumen thematisiert“, sagt Quade mit Blick auf sein Regiebuch, das alle wichtigen Daten für den „Feuer“-Bereich der Ausstellung beinhaltet. Seit vielen Monaten widmet er sich bereits der Arbeit an den Inhalten der Schau. „Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> soll Jung und Alt begeistern. Die Wahl der Inhalte ist dabei entscheidend. Wir müssen jetzt die Vorarbeit leisten, damit der Besucher später zufrieden ist.“</p>
<p><span id="more-176"></span></p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit den Gestaltern entwickeln die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums neue Ideen für Präsentationsmöglichkeiten und Inhalte. „Im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> können wir die Exponate unserer bisherigen Ausstellungen wesentlich besser präsentieren. Außerdem bemühen wir uns im Moment um weitere interessante Objekte, die das Haus bereichern und den Besucher faszinieren werden.“</p>
<p>Die Liste der Objekte und Ausstellungstexte wächst von Monat zu Monat. „Bis Ende des Jahres wird das Grundkonzept fertig sein“, sagt Quade. In Gedanken läuft er schon durch den Feuertunnel, schaut auf die Lampenwand oder experimentiert im Schaulabor. „Die Pläne sind fast fertig, jetzt fehlt nur noch die Umsetzung.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/feuer-wasser-luft-und-mehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bau nimmt Gestalt an</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/bau-nimmt-formen-an/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/bau-nimmt-formen-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Der Bau des phanTECHNIKUM® schreitet voran. „Wir liegen ungefähr im Zeitplan“, erklärt Norman Poschwatta. Der Verantwortliche für technische Angelegenheiten des Landesmuseums zeigt sich mit den bisherigen Baufortschritten zufrieden. „Teile der Außenfassade sind bereits bearbeitet. Innerhalb des Gebäudes wurden Stützsysteme eingefügt und Fundamente fertiggestellt. Im Keller wird im Moment die Aufzugsunterfahrt betoniert.“ Die ARGE phanTECHNIKUM Zaschke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0678.jpg"><img class="size-medium wp-image-168" title="IMG_0678" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0678-300x200.jpg" alt="Erste Arbeiten an der Außenfassade" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Erste Arbeiten an der Außenfassade</p></div>
<p>Der Bau des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> schreitet voran. „Wir liegen ungefähr im Zeitplan“, erklärt Norman Poschwatta. Der Verantwortliche für technische Angelegenheiten des Landesmuseums zeigt sich mit den bisherigen Baufortschritten zufrieden. „Teile der Außenfassade sind bereits bearbeitet. Innerhalb des Gebäudes wurden Stützsysteme eingefügt und Fundamente fertiggestellt. Im Keller wird im Moment die Aufzugsunterfahrt betoniert.“ Die ARGE phanTECHNIKUM Zaschke &amp; Gabler sowie die Wismarer Bauunion leisten gute Arbeit in und an dem Bau, der einst als Kaserne diente.</p>
<div id="attachment_174" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0775.jpg"><img class="size-medium wp-image-174" title="IMG_0775" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0775-200x300.jpg" alt="Zukünftige Aufzugsunterfahrt" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zukünftige Aufzugsunterfahrt</p></div>
<p>An den Wänden hängen noch vergilbte, russische Zeitschriften. Wind pfeift um die Ecken und wirbelt Staub auf. Bauschutt liegt in den Treppenhäusern. Der zukünftige Bau des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> ist eine große Baustelle, auf der in den nächsten Monaten viele helfende Hände anpacken müssen. „Täglich sind ungefähr 20 Leute damit beschäftigt Beton zu gießen, Wände zu errichten, einzureißen oder Maueröffnungen zu schließen“, erklärt Poschwatta. Er selbst nimmt als technischer Leiter an den wöchentlichen Baubesichtigungen teil, überprüft den Ablauf der Arbeiten und weist auf Verbesserungsmöglichkeiten hin. „Ich bin auf das Endresultat gespannt, aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.“ Im Winter werden die Bauarbeiter weiter schuften müssen, um den knappen Zeitplan nicht durcheinander zu bringen.</p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<div id="attachment_170" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0689.jpg"><img class="size-medium wp-image-170" title="IMG_0689" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/IMG_0689-300x200.jpg" alt="Stützsysteme in den Innenräumen" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Stützsysteme in den Innenräumen</p></div>
<p>Entscheidende Baumaßnahmen stehen in naher Zukunft an. „In den nächsten Monaten müssen vor allem die statischen Probleme gelöst werden. Die im Bau vorgefundenen tragenden Systeme stellten sich oft anders dar, als von den Ingenieuren vermutet. Umfangreiche Änderungen waren nötig, die uns jetzt noch immer beschäftigen.“</p>
<p>Erste Exponate finden ihren Weg in die Räume wahrscheinlich im Frühjahr des nächsten Jahres. Ausstellungsstücke, die besonders schwer oder groß sind, werden dann schon in das zukünftige phanTECHNIKUM<sup>®</sup> transportiert. Besucher sind auf der Baustelle bisher nicht erlaubt. „Vor allem Einbrecher sind nicht willkommen“, sagt Poschwatta, der schon die Verwüstungsspuren einiger Langfinger auf dem Baugrundstück hinnehmen musste. Öffentliche Baubegehungen sind dennoch nach Abschluss weiterer Bauabschnitte geplant.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/bau-nimmt-formen-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planungen zum Umbau und Erweiterung des ehemaligen Kasernengebäudes</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/planung-umbau-erweiterung/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/planung-umbau-erweiterung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>
		<category><![CDATA[brenncke]]></category>
		<category><![CDATA[planung]]></category>
		<category><![CDATA[umbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[phanTECHNIKUM® Wismar, Lübsche Straße 176
Stand: Mai 2009
Planung: Architekturbüro Joachim Brenncke Schwerin
Bauaufgabe: Umbau und Erweiterung eines ehemaligen Kasernengebäudes
geplante Termine: 
Baubeginn 1. Bauabschnitt: Januar 2009
Fertigstellung 1. Bauabschnitt: September 2010
Planung
Bei der Planung des phanTECHNIKUM® wurde Wert auf flexible Nutzungsmöglichkeiten gelegt, um die ehemalige Kaserne den zukünftigen sich entwickelnden Anforderungen anzupassen. Das vorhandene Kasernengebäude wird komplett saniert für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>phanTECHNIKUM® Wismar, Lübsche Straße 176</strong></p>
<p><strong>Stand:</strong> Mai 2009</p>
<p><strong>Planung:</strong> <a href="http://www.brenncke-architektur.de/" target="_blank">Architekturbüro Joachim Brenncke Schwerin</a></p>
<p><strong>Bauaufgabe:</strong> Umbau und Erweiterung eines ehemaligen Kasernengebäudes</p>
<p><strong>geplante Termine: </strong></p>
<p>Baubeginn 1. Bauabschnitt: Januar 2009<br />
Fertigstellung 1. Bauabschnitt: September 2010</p>
<p><strong>Planung</strong></p>
<p>Bei der Planung des phanTECHNIKUM® wurde Wert auf flexible Nutzungsmöglichkeiten gelegt, um die ehemalige Kaserne den zukünftigen sich entwickelnden Anforderungen anzupassen. Das vorhandene Kasernengebäude wird komplett saniert für die Nutzung umgebaut. Im Vordergrund des Entwurfs steht die Umsetzung des besonderen Ausstellungs-Konzeptes.<br />
Die größeren notwendigen Umbauten im Südwest- und Südostflügel bilden dabei eine Besonderheit. In diesem Bereich wird auch die Fassade zum Innenhof deutlich verändert. Es werden die Fensterachsen im EG aufgebrochen und große Öffnungen angeordnet. So werden Sichtbeziehungen vom Ausstellungsinnenraum zum Außenraum des Innenhofes und umgekehrt ermöglicht. Die Struktur des übrigen Gebäudes mit der bestehenden Tragkonstruktion bleibt weitgehend erhalten.</p>
<div id="attachment_90" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_innenhof1.jpg"><img class="size-medium wp-image-90" title="szene_innenhof1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_innenhof1-300x96.jpg" alt="Der Innenhof" width="300" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Der Innenhof</p></div>
<p><strong>Funktion</strong></p>
<p>Im Ausstellungsbereich des Nordostflügels wird für einen für Ausstellungen nutzbaren Innenraum das Prinzip der eigentlichen Flure umgekehrt. So werden diese zu Räumen umfunktioniert und die Wegeführung erfolgt über die miteinander verbundenen Ausstellungsräume. In den sogenannten Raumnischen können Kleinexponate ausgestellt werden, Sitzgelegenheiten angeordnet, oder auch Räume zur Anschauung oder zum Experimentieren untergebracht werden.</p>
<div id="attachment_91" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_eingang1.jpg"><img class="size-medium wp-image-91" title="szene_eingang1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_eingang1-300x160.jpg" alt="Der Eingangsbereich" width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Der Eingangsbereich</p></div>
<p>Die beiden Neubauten, Eingangs- und Depotgebäude, heben sich in der Gestaltung deutlich vom Bestand ab. Je nach ihrer Funktion werden sie völlig unterschiedlich gestaltet. Bei dem Eingangsgebäude handelt es sich um einen weitgehend transparenten eingeschossigen Glaskubus, der für die Korrespondenz zwischen Innen- und Außenraum sorgt. Das Depotgebäude zeigt durch seine Geschlossenheit die Lagerfunktion. Als eine Art Bewahrungsbox begrenzt der Neubau den Innenhof in nordwestliche Richtung.<br />
Der Glaskubus, der durch den Südostflügel eingeschoben ist, kennzeichnet dem Besucher deutlich den Eingangsbereich. Hier sind Foyer, Kasse, Garderobe, Shop und eine Cafeteria untergebracht. Er öffnet sich zum Innenhof und es erschließt sich dem Besucher die Ausstellung in zwei Richtungen über drei Etagen. Durch Öffnung des alten Kasernengebäudes wird eine Integration von Großexponaten des Außenraumes in die Ausstellung erlebbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/planung-umbau-erweiterung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der erste Stein</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/grundsteinlegung-phantechnikum/</link>
		<comments>http://www.phantechnikum.de/blog/grundsteinlegung-phantechnikum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 12:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.phantechnikum.de/blog/?p=139</guid>
		<description><![CDATA[Mit der Grundsteinlegung am 18. Mai 2009 läuteten die Verantwortlichen den ersten Bauabschnitt des ambitionierten Projektes symbolisch ein. Anwesend waren u. a. Sebastian Schröder (Staatssekretär des Landesministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung), Thomas Beyer (Senator), Dr. Henrik Fanger (Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Technisches Landesmuseum), Joachim Brenncke (Architekt) und zahlreiche Gäste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Grundsteinlegung3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-222" title="Grundsteinlegung3" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/Grundsteinlegung3-300x244.jpg" alt="Grundsteinlegung3" width="300" height="244" /></a></p>
<div><span style="color: #ffffff;">fdfjkdf</span></div>
<div>„Die Grundsteinlegung ist ein erfolgreicher Schritt. Mit dem phanTECHNIKUM ist Wismar um eine Attraktion reicher“, lobt Sebastian Schröder. Der Staatssekretär des Landesministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung fand bei der Grundsteinlegung für das neue Gebäude des Technischen Landesmuseums nur lobende Worte. Auch Senator Thomas Beyer, der die Wismarer Bürgermeisterin Rosemarie Wilcken vor Ort vertrat, freute sich: „Ein großartiger Tag für die Stadt.“</div>
<div><span style="color: #ffffff;">dfdf</span></div>
<div>Mit der Grundsteinlegung am 18. Mai 2009 läuteten die Verantwortlichen den ersten Bauabschnitt des ambitionierten Projektes symbolisch ein. Unter Beobachtung der zahlreichen Besucher verlöteten und versenkten die Dachdecker Bodo Dietrich und Jeremy Müller eine Schatulle mit Entwürfen des Architekten, Plänen zukünftiger Ausstellungen, einer aktuellen Ausgabe der Ostsee-Zeitung, einem Stadtplan und Münzen im Erdboden. Senator Thomas Beyer legte die Schlussplatte des Grundsteines.</div>
<div>
<p>Der Anfang ist gemacht. Das Gros der Bauarbeiten wird in den nächsten Monaten folgen.</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.phantechnikum.de/blog/grundsteinlegung-phantechnikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
