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	<title>phanTECHNIKUM Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Neue Dokumentation erklärt Feuerschweißen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ausstellung des zukünftigen phanTECHNIKUM wächst von Tag zu Tag. „Wir müssen bei der Vorbereitung der neuen Schau an jedes Detail denken. Sobald der Bau fertig ist, ziehen wir ein und präsentieren einen interaktiven Blick in die Technikgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM kann bei ihrer Arbeit auf die Unterstützung vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung des zukünftigen phanTECHNIKUM wächst von Tag zu Tag. „Wir müssen bei der Vorbereitung der neuen Schau an jedes Detail denken. Sobald der Bau fertig ist, ziehen wir ein und präsentieren einen interaktiven Blick in die Technikgeschichte Mecklenburg-Vorpommerns“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM kann bei ihrer Arbeit auf die Unterstützung vieler helfender Hände vertrauen. Dazu gehören auch die „Grauen Adler“. Die Videofilmgruppe des Schweriner Seniorenbüros trägt einen Teil zu der neuen Ausstellung in der Hansestadt bei. „Unser aktueller Film ist eine Auftragsarbeit für das phanTECHNIKUM“, sagt Edda Wanzke. Die Leiterin der „Grauen Adler“ ist mit der rund 20-minütigen Dokumentation zufrieden, die dem zukünftigen Museumsbesucher das Feuerschweißen erklären wird. Ein halbes Jahr arbeiteten die elf Mitglieder der Filmgruppe an dem Film, der am 28. September 2010 seine Premiere feiern wird.</p>
<p><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Schweißer.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-485" title="Schweißer" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Schweißer-236x300.jpg" alt="Schweißer" width="236" height="300" /></a>Die Dreharbeiten fanden im Freilichtmuseum Schwerin-Mueß statt. Lothar Waldner führte den „Grauen Adlern“ das Feuerschweißen vor. Der erfahrene Schmied erklärte den Filmemachern die Grundtechniken der ältesten bekannten Schweißmethode. „Daraus haben wir eine Dokumentation gemacht, die in der Sonderausstellung zur Schweißtechnik in Wismar zu sehen sein wird. Eine schöne Aufgabe für uns“, erklärt Edda Wanzke. Für Dreh, Ton und Schnitt waren allein die „Grauen Adler“ zuständig. Das Ergebnis ist ein sehenswerter Film, der das Können der Videofilmgruppe beweist. Dr. Kathrin Möller freut sich über die Hilfe der engagierten Senioren. „Der Film ist eine Bereicherung für unsere Ausstellung“, sagt die Projektleiterin.</p>
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		<title>Schmiedekunst auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hammer, Amboss, glühender Stahl und viel Kraft. In der Schmiede im thüringischen Ohrdruf fliegen die Funken. Bei Temperaturen zwischen 800 und 1200 Grad Celsius erhitzt Marcus Hennig den Stahl. Der junge Schmied kommt ins Schwitzen. Doch sein Arbeitseifer ist ungebremst. Unermüdlich schwingt Hennig den Hammer, um  das Metall in Form zu bringen. Er hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_454" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-127.jpg"><img class="size-medium wp-image-454" title="20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf (127)" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-127-245x300.jpg" alt="Dr. Kathrin Möller lobt die Arbeit von Marcus Hennig" width="245" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Kathrin Möller lobt die Arbeit von Marcus Hennig</p></div>
<p>Hammer, Amboss, glühender Stahl und viel Kraft. In der Schmiede im thüringischen Ohrdruf fliegen die Funken. Bei Temperaturen zwischen 800 und 1200 Grad Celsius erhitzt Marcus Hennig den Stahl. Der junge Schmied kommt ins Schwitzen. Doch sein Arbeitseifer ist ungebremst. Unermüdlich schwingt Hennig den Hammer, um  das Metall in Form zu bringen. Er hat sich vorgenommen, eine Blüte aus Stahl zu modellieren. Kein leichtes Unterfangen. Dr. Kathrin Möller, Andrej Quade und Christian Krause schauen dem Ballenstädter bei seiner schweißtreibenden Arbeit über die Schulter. „Mit enormem Kraftaufwand wird eine feingliedrige Bachblüte geschmiedet. Beeindruckend“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM und ihre Mitarbeiter besuchten auf Einladung Professor Günter Köhlers (DVS-Landesverband Thüringen) an einem Juniwochenende das Symposium der Kunstschmiede im Ohrdrufer Tobiashammer.</p>
<p><span id="more-451"></span></p>
<div id="attachment_457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 308px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-101.jpg"><img class="size-medium wp-image-457 " title="20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf (101)" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100612_Kunstschmiede_Ohrdruf-101-298x300.jpg" alt="Marcus Hennig und das Spiel mit dem Feuer" width="298" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marcus Hennig und das Spiel mit dem Feuer</p></div>
<p>Schmieden wird auch im neuen Wismarer Ausstellungshaus präsent sein. „Deshalb war der Besuch bei dem Schmiedesymposium in Thüringen für uns sehr wichtig. Dort haben wir Anregungen, Ideen  und Kontakte gesammelt, die wir in Zukunft nutzen werden“, erklärt Dr. Kathrin Möller. Selbst Hand anlegen durfte das Team aus Wismar nur kurz. Der kunstvolle Umgang mit Hammer und Amboss blieb den Schmieden überlassen. Marcus Hennig, Maik Scheermann aus Berlin und Dr. Ulrich Barnickel aus Schlitz bei Fulda formten zwischen dem 11. und 13. Juni 2010 kunstvolle Schmiedearbeiten. Besucher staunten über die Skulpturen aus Stahl, die sich alle um das Thema „Johann Sebastian Bach in Ohrdruf“ drehten. Maik Scheermann fertigte einen symbolischen Bach-Stammbaum an, während Dr. Ulrich Barnickel einen rund drei Meter hohen Kurrendesänger zum Leben erweckte. Auch die Blüte, die Marcus Hennig aus Stahl erblühen ließ und die die aufstrebende Karriere des Komponisten darstellt, zog viele Blicke auf sich. „Tolle Arbeit“, sagte Dr. Kathrin Möller mit Blick auf die Ergebnisse, die dauerhaft im Tobiashammer ausgestellt werden. „Für Wismar wäre eine ähnliche Veranstaltung denkbar. Das phanTECHNIKUM wird alle Bedingungen erfüllen, damit ein Schmiedesymposium in Zukunft auch in der Hansestadt stattfinden kann“, sagt Dr. Kathrin Möller.</p>
<div id="attachment_461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100613_Kunstschmiede_Ohrdruf-28.JPG"><img class="size-medium wp-image-461" title="20100613_Kunstschmiede_Ohrdruf (28)" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100613_Kunstschmiede_Ohrdruf-28-200x300.jpg" alt="Filigranes Blütenwerk" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Filigranes Blütenwerk</p></div>
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		<title>Segeln für Anfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Objekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Ventilatoren, eine glatte Fläche und fünf Schiffe aus PVC und Holz. Fertig ist ein Segeltisch. Klingt einfach, ist aber wesentlich komplizierter. Die Produktion eine der originellsten Experimentierstationen des zukünftigen phanTECHNIKUM liegt deshalb in den Händen der renommierten Firma Kurt Hüttinger GmbH &#38; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg, die sich auf die Produktion besonderer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Ventilatoren, eine glatte Fläche und fünf Schiffe aus PVC und Holz. Fertig ist ein Segeltisch. Klingt einfach, ist aber wesentlich komplizierter. Die Produktion eine der originellsten Experimentierstationen des zukünftigen phanTECHNIKUM liegt deshalb in den Händen der renommierten Firma Kurt Hüttinger GmbH &amp; Co. KG in Schwaig bei Nürnberg, die sich auf die Produktion besonderer Ausstellungsobjekte spezialisiert hat.</p>
<div id="attachment_447" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100614_Huettinger_Segeltisch_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-447 " title="20100614_Huettinger_Segeltisch_1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/20100614_Huettinger_Segeltisch_1-300x276.jpg" alt="Diplom-Ingenieur Benny Beringer und Techniker Christian Krause im Gespräch" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Diplom-Ingenieur Benny Beringer (l.) und Techniker Christian Krause im Gespräch</p></div>
<p>Fast fertig ist die beeindruckende Konstruktion, die die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums Andrej Quade und Christian Krause im vergangenen Juni bestaunten. „Selbst für Erwachsene ist der Segeltisch ein großer Spaß. Das Prinzip des Segelns wird damit spielerisch erklärt“, sagt Andrej Quade. Auf dem beinahe zwei Meter langen und breiten Segeltisch befinden sich Ventilatoren, die auf Knopfdruck kleine Segelboote mit unterschiedlichen Segeln aus Polystyrol antreiben. Wer kann gegen den Wind segeln? Die Poeler Kogge oder die Atalanta? „Der Segeltisch wird diese Fragen beantworten“, sagt Andrej Quade. Segelsetzen und Schiffssteuerung können Besucher an diesem Modell mühelos nachvollziehen und ausprobieren.</p>
<p>Noch finden letzte Arbeiten an dem Segeltisch statt. Das Modell wird bis auf weiteres in Schwaig auf seinen Transport nach Wismar warten müssen. Schon jetzt wird die Ankunft des ungewöhnlichen Tisches mit Freude erwartet. „Der Segeltisch wird sicher ein Publikumsmagnet im phanTECHNIKUM sein“, sagt Andrej Quade mit Blick in die Zukunft.</p>
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		<title>Bootsbauer beim Tag der Technik</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Kerze, Drähte, Rohre und eine Holzplatte. Daraus bastelte Christian Krause ein kleines Boot, das beim Tag der Technik viele Blicke auf sich zog. Am 18. Juni 2010, dem Tag der Technik, leitete der Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums eine Mitmach- und Knobelwerkstatt. Zusammen mit Dr. Kathrin Möller und Norman Poschwatta hat sich der 41-jährige Techniker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_434" class="wp-caption alignleft" style="width: 164px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Boot1.jpg"><img class="size-medium wp-image-434" title="Boot1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Boot1-154x300.jpg" alt="Wenige Materialien genügen, um ein fahrtüchtiges Boot zu bauen. Christian Krause legt letzte Hand an. " width="154" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wenige Materialien genügen, um ein fahrtüchtiges Boot zu bauen. Christian Krause legt letzte Hand an. </p></div>
<p>Eine Kerze, Drähte, Rohre und eine Holzplatte. Daraus bastelte Christian Krause ein kleines Boot, das beim Tag der Technik viele Blicke auf sich zog. Am 18. Juni 2010, dem Tag der Technik, leitete der Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums eine Mitmach- und Knobelwerkstatt. Zusammen mit Dr. Kathrin Möller und Norman Poschwatta hat sich der 41-jährige Techniker gut auf die Veranstaltung in Rostock-Warnemünde vorbereitet. „Wir zeigen, dass Technik Spaß macht. Die Besucher schraubten und sägten, um am Ende ein fertiges Boot in den Händen halten zu können.“ Der Bauplan des fahrtauglichen Boots war ausgetüftelt. Für geübte Bastler Routine, für Ungeübte eine Herausforderung. „Auf einer Wasserfläche wurde das Bauergebnis sofort auf Herz und Nieren geprüft.“</p>
<p>Die Mitmach- und Knobelwerkstatt des Technischen Landesmuseums hatte am Tag der Technik rund vier Stunden geöffnet. „Wir haben bereits in den vergangenen Jahren an dieser Veranstaltung teilgenommen“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM freute sich auf eine Neuauflage. „Jedes Jahr ist das Programm abwechslungsreich und spannend.“ Die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums bemühten sich auch diesmal darum, Technik erlebbar zu machen. „Nichts anderes haben wir später im phanTECHNIKUM vor. Die Veranstaltung passt also zu uns und wir passen zu der Veranstaltung.“</p>
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		<title>Beliebte Modellbau-Werkstatt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Monaten hat die Modellbauwerkstatt des Technischen Landesmuseums geöffnet. Einmal wöchentlich schneiden, kleben, bohren und hämmern die jungen Teilnehmer um die Wette. „Das Angebot kommt sehr gut an“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM ist zufrieden mit der großen Resonanz. „Technik macht Spaß. Diese Botschaft wird auch das neue Ausstellungshaus vermitteln.“ An [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Monaten hat die Modellbauwerkstatt des Technischen Landesmuseums geöffnet. Einmal wöchentlich schneiden, kleben, bohren und hämmern die jungen Teilnehmer um die Wette. „Das Angebot kommt sehr gut an“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM ist zufrieden mit der großen Resonanz. „Technik macht Spaß. Diese Botschaft wird auch das neue Ausstellungshaus vermitteln.“ An der Lübschen Burg soll die Modellbauwerkstatt fortgesetzt werden. „Andere Workshops kommen außerdem hinzu.“</p>
<div id="attachment_439" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Modellbau-028i.jpg"><img class="size-medium wp-image-439 " title="Höchste Konzentration herrscht bei den kleinen Modellbauern" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Modellbau-028i-300x272.jpg" alt="Höchste Konzentration herrscht bei den kleinen Modellbauern" width="300" height="272" /></a><p class="wp-caption-text">Höchste Konzentration herrscht bei den kleinen Modellbauern</p></div>
<p>Norbert Burmeister leitet die Modellbauwerkstatt. An seiner Seite: Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums. Christian Krause war bereits bei einigen Werkstatt-Terminen die helfende Hand des „Kapitäns Norbert“. „Eine gelungene Veranstaltung, die den Kindern Spaß macht“, sagt der technische Angestellte.</p>
<p>Auch die Teilnehmer sind rundum zufrieden. Strahlende Kinderaugen und viele bunte Modelle von Autos, Flugzeugen oder Schiffen, die sich inzwischen im Werkstattraum des Technischen Landesmuseums aneinander reihen, sprechen für sich.</p>
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		<title>Der lange Weg zur Barrierefreiheit</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/der-lange-weg-zur-barrierefreiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

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„Die Vermeidung von Barrieren ist für zehn Prozent der Bevölkerung Deutschlands dringend erforderlich und für 30 bis 40 Prozent eine Notwendigkeit“, sagt Wilfried Steinmüller. Der Mitarbeiter des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern weist auf die Wichtigkeit barrierefreier Einrichtungen hin. Wilfried Steinmüller ist einer der Teilnehmer, die der Einladung des Museumsverbandes Mecklenburg-Vorpommern zum Seminar „Warum, Wie und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>„Die Vermeidung von Barrieren ist für zehn Prozent der Bevölkerung Deutschlands dringend erforderlich und für 30 bis 40 Prozent eine Notwendigkeit“, sagt Wilfried Steinmüller. Der Mitarbeiter des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern weist auf die Wichtigkeit barrierefreier Einrichtungen hin. Wilfried Steinmüller ist einer der Teilnehmer, die der Einladung des Museumsverbandes Mecklenburg-Vorpommern zum Seminar „Warum, Wie und für Wen? Herausforderungen und Chancen eines barrierefreien Museums“ gefolgt sind. Mitarbeiter  unterschiedlicher Museen des Landes, darunter auch ein Vertreter des zukünftigen phanTECHNIKUM, trafen sich am 7. Juni 2010, um über rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen,  Anforderungen spezifischer Behindertengruppen, bauliche Umsetzungsmöglichkeiten und museumspädagogische Arbeit zu diskutieren.</p>
<div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/BF_Gue_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-426" title="BF_Gue_2" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/BF_Gue_2-300x187.jpg" alt="Wilfried Steinmüller (Tourismusverband MV) und Dr. Stefan Knüppel (Fallada-Hause) beim „tastenden Sehen“ (v. l.)." width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Wilfried Steinmüller (Tourismusverband MV) und Dr. Stefan Knüppel (Fallada-Haus) beim „tastenden Sehen“ (v. l.).</p></div>
<p>„Barrierefreiheit ist für Museen kein fakultativer Begriff mehr“, sagt Andrej Quade. Der Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums und Organisator des Seminars in der Ernst Barlach Stiftung in Güstrow ist sich der Notwendigkeit eines barrierefreien Ausstellungshauses sehr bewusst. „Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Allein in Mecklenburg-Vorpommern lebten Ende 2009 rund 291.000 Menschen mit Behinderungen. Bundesweit leiden rund 25 Prozent der Deutschen unter Mobilitäts- und Aktivitätseinschränkungen.“ Grund genug, um Barrierefreiheit für Museen zu fordern. „Im phanTECHNIKUM wollen wir Barrierefreiheit als Standard für alle Bereiche der Einrichtung anstreben“, erklärt Andrej Quade. Ein Ziel, das sich an dem Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BGG) orientiert.<span id="more-425"></span></p>
<p>Von barrierefreien Museen profitieren nicht „nur“ Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Handicaps, sondern auch die wachsende Zahl älterer Besucher. „Das Seminar war ein erster Schritt, um Informationen auszutauschen und sich der Notwendigkeit barrierefreier Lösungen bewusst zu werden“, resümiert Andrej Quade. Der Weg zu einem Museum für alle ist dennoch weit. „Das Ziel kann und muss sein, allen Menschen einen unbeschwerten und genussvollen Ausstellungsbesuch zu ermöglichen. Ein Ziel, das sicherlich nur in mehr oder weniger kleinen,  vielleicht aber auch mal in größeren Schritten erreicht werden kann.“</p>
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		<title>Über den Wolken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ein Vogel fühlte sich Grit Preibisch. Die Mitarbeiterin des Technischen Landesmuseums flog mit einem Ultraleichtflugzeug über Wismar, um Fotos aus der Vogelperspektive zu machen.  Dabei gelangen ihr beeindruckende Aufnahmen des neuen Ausstellungshauses.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Vogel fühlte sich Grit Preibisch. Die Mitarbeiterin des Technischen Landesmuseums flog mit einem Ultraleichtflugzeug über Wismar, um Fotos aus der Vogelperspektive zu machen.  Dabei gelangen ihr beeindruckende Aufnahmen des neuen Ausstellungshauses.</p>
<div id="attachment_388" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/FestumzugSchwerin-110X.jpg"><img class="size-medium wp-image-388" title="FestumzugSchwerin 110X" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/FestumzugSchwerin-110X-300x240.jpg" alt="Phantastischer Blick auf das phanTECHNIKUM" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Phantastischer Blick auf das phanTECHNIKUM</p></div>
<div id="attachment_389" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/FestumzugSchwerin-094.JPG"><img class="size-medium wp-image-389" title="FestumzugSchwerin 094" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/FestumzugSchwerin-094-300x200.jpg" alt="Roter Klinkerbau mitten im Grünen" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Roter Klinkerbau mitten im Grünen</p></div>
<div id="attachment_390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/FestumzugSchwerin-102.JPG"><img class="size-medium wp-image-390" title="FestumzugSchwerin 102" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/FestumzugSchwerin-102-300x200.jpg" alt="Mit einem Ultraleichtflugzeug über Wismar" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem Ultraleichtflugzeug über Wismar</p></div>
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		<title>Historisches Seminar zwischen Bauarbeitern</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Willkommen auf dem Gelände des zukünftigen phanTECHNIKUM.“ Dr. Kathrin Möller begrüßte vergangene Woche rund 30 Rostocker Studenten auf der Baustelle an der Lübschen Burg. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM bietet seit kurzem eine didaktische Übung an der Universität Rostock an. Im Wochentakt arbeiten die Lehramtsstudenten Referate und Präsentationsmöglichkeiten zum Thema „Albtraum Luftkrieg“ aus. Technikgeschichte im Fokus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Willkommen auf dem Gelände des zukünftigen phanTECHNIKUM.“ Dr. Kathrin Möller begrüßte vergangene Woche rund 30 Rostocker Studenten auf der Baustelle an der Lübschen Burg. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM bietet seit kurzem eine didaktische Übung an der Universität Rostock an. Im Wochentakt arbeiten die Lehramtsstudenten Referate und Präsentationsmöglichkeiten zum Thema „Albtraum Luftkrieg“ aus. Technikgeschichte im Fokus des wissenschaftlichen Interesses.</p>
<div id="attachment_368" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/166.JPG"><img class="size-medium wp-image-368" title="Studenten auf der Baustelle" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/166-300x200.jpg" alt="Studenten auf der Baustelle" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Studenten auf der Baustelle</p></div>
<p>Dr. Kathrin Möller hat Freude an der Arbeit mit den jungen Akademikern. Das phanTECHNIKUM bleibt dabei nicht unerwähnt. „Nach seiner Fertigstellung wird das neue Haus ein außerschulischer Bildungsort sein“, erklärt Dr. Kathrin Möller. Die zukünftigen Lehrer konnten sich auf ihrem Rundgang am 26. Mai 2010 einen Eindruck von dem Gelände machen. Mit großem Interesse lauschten die Studenten den Erklärungen von Dr. Kathrin Möller und Norman Poschwatta. Ein Gang über das Gelände und durch das Haus beeindruckte die Besucher.<span id="more-367"></span></p>
<p>Auch ein Blick in die Geschichte des Hauses fehlte nicht. „Die Wehrmacht baute die Kaserne seit Februar 1936. Bereits im Juli konnten die Arbeiter Richtfest feiern“, erklärt Dr. Kathrin Möller. Seit 1945 übernahm und nutzte die sowjetische Armee das rund 130 Hektar große Gelände. 1992 zogen die russischen Soldaten ab und hinterließen leer stehende Kasernengebäude, die neue Nutzungskonzepte brauchten. Das phanTECHNIKUM ist eines davon. Neues in alten Mauern. Altes mit neuem Inhalt.</p>
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		<title>Kleine Modellbauer mit großen Ambitionen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 09:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Schiffe im Kleinformat stehen beim Technischen Landesmuseum zukünftig hoch im Kurs. Der Club Maritim und das Technische Landesmuseum gründeten am 26. April 2010 den „Club Maritim – Crew Modellbau TLM“. Dr. Kathrin Möller und Udo Grevesmühl unterzeichneten als Vertreter der beteiligten Partner im Turmsaal des Wismarer Wassertors den Kooperationsvertrag, der den Grundstein für eine Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_346" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-003_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-346" title="Modellbau 003_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-003_bearb-201x300.jpg" alt="Im Turmsaal des Wassertores: Dr. Kathrin Möller, Udo Grevesmühl, Michael Geist und Norbert Burmeister (v.l.n.r.)." width="201" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Im Turmsaal des Wassertores: Dr. Kathrin Möller, Udo Grevesmühl, Michael Geist und Norbert Burmeister (v.l.n.r.).</p></div>
<p>Schiffe im Kleinformat stehen beim Technischen Landesmuseum zukünftig hoch im Kurs. Der Club Maritim und das Technische Landesmuseum gründeten am 26. April 2010 den „Club Maritim – Crew Modellbau TLM“. Dr. Kathrin Möller und Udo Grevesmühl unterzeichneten als Vertreter der beteiligten Partner im Turmsaal des Wismarer Wassertors den Kooperationsvertrag, der den Grundstein für eine Zusammenarbeit im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> legt. „Einfach anfangen“, sagte Dr. Kathrin Möller mit Blick auf die Schiffsmodellbau-AG, die Kindern und Jugendlichen den Modellbau näher bringen wird. Angesprochen darf sich jeder fühlen: Mädchen oder Jungen, erfahrene Bastler oder blutige Anfänger. Jeder ist in den Räumen des Technischen Landesmuseums, später im phanTECHNIKUM<sup>®</sup>, willkommen. In regelmäßigen Abständen werden die Workshops stattfinden, die Norbert Burmeister betreut. Der Wismarer Modellbauer freut sich auf seine neue Aufgabe. „Ein Leben ohne Modellbau ist für mich unvorstellbar“, sagt das Mitglied des Club Maritim. Mit seiner Leidenschaft will er auch die teilnehmenden Kinder für das Basteln im Kleinformat begeistern.<span id="more-343"></span></p>
<div id="attachment_349" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-036_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-349" title="Modellbau 036_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Modellbau-036_bearb-300x160.jpg" alt="Junge Modellbauer im Arbeitseifer: schneiden, kleben, tüfteln." width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Junge Modellbauer im Arbeitseifer: schneiden, kleben, tüfteln.</p></div>
<p>Bereits am 4. Mai 2010 fand der erste Schnupper-Workshop statt. Rund 25 Kinder kamen zu der Auftaktveran-staltung in der Bürgermeister-Haupt-Straße. Das Interesse für die Modellbausätze aus Holz, Plastik oder Papier war groß. In einem hellen und zur Bastelwerkstatt umfunktionierten Klassenzimmer trauten sich die Nachwuchsbastler an Flugzeuge, Autos und Schiffe. „Ein toller Start, der auf eine gute Entwicklung der Zusammenarbeit hoffen lässt“, urteilt Dr. Kathrin Möller.</p>
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		<title>Stein auf Stein</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bau des phanTECHNIKUM® schreitet voran. Die steigenden Temperaturen lassen das Leben auf der Baustelle an der Lübschen Burg erwachen. „Die Bauverzögerungen, die der lange Winter mit sich gebracht hat, lassen sich nicht aufholen. Dennoch schauen wir optimistisch in die Zukunft. Die Bauarbeiten sind gut angelaufen“, erklärt Norman Poschwatta. Der Verantwortliche für technische Angelegenheiten des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_355" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-027_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-355" title="Bau 027_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-027_bearb-184x300.jpg" alt="Geräumig und fertig: Aufzugsschacht aus Beton." width="184" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Geräumig und fertig: Aufzugsschacht aus Beton.</p></div>
<p>Der Bau des phanTECHNIKUM<sup>®</sup><sup> </sup>schreitet voran. Die steigenden Temperaturen lassen das Leben auf der Baustelle an der Lübschen Burg erwachen. „Die Bauverzögerungen, die der lange Winter mit sich gebracht hat, lassen sich nicht aufholen. Dennoch schauen wir optimistisch in die Zukunft. Die Bauarbeiten sind gut angelaufen“, erklärt Norman Poschwatta. Der Verantwortliche für technische Angelegenheiten des Landesmuseums hofft auf eine schnelle Umsetzung der Baupläne. Schon jetzt ist der Fortschritt der letzten Wochen auffällig. <span id="more-354"></span>„Der Aufzugsschacht und alle Fundamente sind fertig. Temporäre Abfangsysteme, wie Schwerlasttürme, wurden eingefügt. Die Stützen der Stützen-Riegel-Konstruktionen sind inzwischen alle betoniert.“  Um die Querriegel, die später das Dachgeschoss tragen werden, erstellen zu können, wurden umfangreiche statische Hilfssysteme eingebaut. Das Dachgeschoss wird momentan von einer Anzahl von Schwerlasttürmen und das Außenmauerwerk von horizontalen Vergurtungen und Richtstützen getragen. In Kürze folgt der Abbruch zahlreicher Decken. „Bald wird die zukünftige Lufthalle in ihren Ausmaßen zu sehen sein. Das ist ein großer Schritt“, sagt Poschwatta.</p>
<div id="attachment_364" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-022.JPG"><img class="size-medium wp-image-364" title="Bau 022" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-022-300x200.jpg" alt="Neue Wände für eine neue Raumnutzung" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Wände für eine neue Raumnutzung</p></div>
<div id="attachment_362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-043.JPG"><img class="size-medium wp-image-362" title="Bau 043" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-043-300x200.jpg" alt="Arbeitstrubel auf dem Baustellengelände" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitstrubel auf dem Baustellengelände</p></div>
<div id="attachment_359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-001_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-359" title="Bau 001_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-001_bearb-300x178.jpg" alt="Decken werden der Lufthalle bald weichen." width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Decken werden der Lufthalle bald weichen.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 230px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-018_bearb.jpg"><img class="size-medium wp-image-357" title="Bau 018_bearb" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Bau-018_bearb-220x300.jpg" alt="Viel Gewicht: Lastenpfeiler stützen den Bau." width="220" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Viel Gewicht: Stützen-Riegel-Konstruktionen stützen den Bau.</p></div>
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		<title>Besuch aus Schwerin</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 09:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ein Besuch im Technischen Landesmuseum macht Spaß und ist noch dazu interessant und lehrreich“, sagt Henry Tesch. Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommerns schaute in Begleitung der scheidenden Wismarer Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken und dem zukünftigen Bürgermeister Dr. Thomas Beyer in der Wismarer Technikschau  vorbei. Dr. Kathrin Möller und Dr. Henrik Fanger führten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_329" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2070i.jpg"><img class="size-medium wp-image-329" title="IMG_2070i" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_2070i-300x245.jpg" alt="Technik zum Anfassen: Dr. Rosemarie Wilcken und Henry Tesch haben Freude daran." width="300" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Technik zum Anfassen: Dr. Rosemarie Wilcken und Henry Tesch haben Freude daran.</p></div>
<p>„Ein Besuch im Technischen Landesmuseum macht Spaß und ist noch dazu interessant und lehrreich“, sagt Henry Tesch. Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommerns schaute in Begleitung der scheidenden Wismarer Bürgermeisterin Dr. Rosemarie Wilcken und dem zukünftigen Bürgermeister Dr. Thomas Beyer in der Wismarer Technikschau  vorbei. Dr. Kathrin Möller und Dr. Henrik Fanger führten den Politiker im April durch die Ausstellung des Hauses.</p>
<p><span id="more-328"></span></p>
<div id="attachment_336" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2077i.jpg"><img class="size-medium wp-image-336" title="IMG_2077i" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/IMG_2077i-300x284.jpg" alt="Henry Tesch auf seinem Rundgang durch die Wismarer Technikschau." width="300" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Henry Tesch auf seinem Rundgang durch die Wismarer Technikschau.</p></div>
<p>Besonders beeindruckt zeigte sich Henry Tesch von der einmaligen Sammlung der Kraftfahrzeuge, Motorräder und Fahrräder. Nicht weniger beeindruckt war er von den Entwicklungen, die die Zukunft des Hauses betreffen. „Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> ist ein ambitioniertes Projekt, das großer politischer Unterstützung bedarf“, sagte Dr. Kathrin Möller. Bei Henry Tesch stieß sie mit ihren Worten auf offene Ohren und großes Interesse.</p>
<p>Der Minister überreichte dem Technischen Landesmuseum nach seinem Rundgang durch das Haus einen Fördermittelbescheid in Höhe von 145.000 Euro. „Auf diese Gelder sind wir angewiesen, um die Betriebskosten zu decken“, sagte der Geschäftsführer des Technischen Landesmuseums, Dr. Henrik Fanger.</p>
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		<title>Schiffsmodelle „Made in M-V“</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/schiffsmodelle-%e2%80%9emade-in-m-v%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kann übers Wasser gehen? Kann Wasser brennen? Warum schwimmt ein Schiff? Der zukünftige Ausstellungsbereich zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM® wird diese kuriosen Fragen beantworten.
Besucher bekommen Einblicke in die Welt der verschiedenen Eigenschaften des Wassers und in die Vielfalt der Wassernutzung. Auch Schiffe und Antriebe werden zu den Themen gehören, denen sich die „Wasserabteilung“ widmet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann übers Wasser gehen? Kann Wasser brennen? Warum schwimmt ein Schiff? Der zukünftige Ausstellungsbereich zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> wird diese kuriosen Fragen beantworten.</p>
<div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Ansichten-Friedrich-Franz-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-311" title="Ansicht: Friedrich Franz" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Ansichten-Friedrich-Franz-2-300x131.jpg" alt="Ansicht: Friedrich Franz" width="300" height="131" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht: Friedrich Franz</p></div>
<p>Besucher bekommen Einblicke in die Welt der verschiedenen Eigenschaften des Wassers und in die Vielfalt der Wassernutzung. Auch Schiffe und Antriebe werden zu den Themen gehören, denen sich die „Wasserabteilung“ widmet. Die Ausstellungsvorbereitung in Zusammenarbeit mit der Hochschule Wismar ist bereits in vollem Gange.</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p>Vertreter der Hochschule und des Museums haben sich die ehrgeizige Aufgabe gestellt, den großen Dampfmaschinen und Schiffsdieseln einen kurzen Überblick zum Schiffbau in Mecklenburg-Vorpommern gegenüber zu stellen. Dafür werden sieben Modelle im Maßstab 1:100 gebaut. Die beiden ersten Vertreter der motorgetriebenen Schiffe „Made in M-V“ sind der Passagierdampfer „Alban“ und der eiserne Schraubendampfer „Großerzog Friederich-Franz“, gebaut vor mehr als 150 Jahren. Den Schiffbau der vergangenen 50 Jahre präsentieren u. a. das U-Bootabwehrschiff „133.1“ und die MS „Frieden“. Der Bau der Schiffsmodelle erfordert viel Wissen und Geschick der Beteiligten, während die finanzielle Grundlage für das gesamte Projekt der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest in Wismar zu verdanken ist.</p>
<p>Für die Recherche der Zeichnungen und Vorlagen stand mit Günter Dame ein ehemaliger Schiffbauingenieur hilfreich zur Seite. Die Übersetzung der zweidimensionalen Vorlagen in dreidimensionale Computeranimationen gelang Paul Cherkassow, Produktdesign-Student der Hochschule Wismar. Wolfgang Dörk, Leiter der Werkstatt für Produktgestaltung an der Hochschule Wismar, wird in den nächsten Wochen die Schiffskörper fräsen. Die Ergebnisse seiner Arbeit runden die zukünftige Ausstellung zum Thema Wasser im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> ab.</p>
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		<title>Kostbares Geschenk aus Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 08:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Objekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Luxus-Limousine machte sich im Januar 2010 auf die Reise. Aus Hamburg fand ein Mercedes Benz der C-Klasse seinen Weg in das Technische Landesmuseum. Rund 700 Kilogramm schwer ist die kostbar verzinkte Karosse. Das Geschenk des Mercedes Benz Werkes Hamburg wird in die Ausstellung des phanTECHNIKUM® integriert. Ende Januar transportierten Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_323" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1870.JPG"><img class="size-medium wp-image-323" title="IMG_1870" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1870-300x200.jpg" alt="Ein prüfender Blick auf das verzinkte Automobil." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein prüfender Blick auf das verzinkte Automobil.</p></div>
<p>Eine Luxus-Limousine machte sich im Januar 2010 auf die Reise. Aus Hamburg fand ein Mercedes Benz der C-Klasse seinen Weg in das Technische Landesmuseum. Rund 700 Kilogramm schwer ist die kostbar verzinkte Karosse. Das Geschenk des Mercedes Benz Werkes Hamburg wird in die Ausstellung des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> integriert. Ende Januar transportierten Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums die Karosse von Hamburg nach Wismar, um sie am folgenden Tag zunächst in den Stadtwerken einzulagern.</p>
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>„Wir sind sehr glücklich über dieses neue Ausstellungsobjekt“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin konnte die Ankunft der kleinsten Stufenheck-Limousine von Mercedes Benz kaum erwarten. „Die Karosse wurde uns ohne Räder, Türen und Inneneinrichtung geliefert. Es geht allein um den Rahmen, der im Ausstellungsbereich zum Thema Schweißen beeindrucken wird“, sagt Möller. Viele Schweißnähte überziehen das Stahlgerüst. „Das Objekt zeigt den zukünftigen Besuchern des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> zahlreiche Schweißverfahren, die in der Industrie ihre Anwendung finden.“ Ein Geschenk, das wie kein zweites in den geplanten Ausstellungsbereich des neuen Museums an der Lübschen Burg passt.</p>
<div id="attachment_322" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1874.JPG"><img class="size-medium wp-image-322" title="IMG_1874" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/IMG_1874-300x200.jpg" alt="Norman Poschwatta und Dr. Kathrin Möller nehmen das kostbare Geschenk entgegen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Norman Poschwatta und Dr. Kathrin Möller nehmen das kostbare Geschenk entgegen.</p></div>
<p>Die Abteilung „Feuer verbindet &#8211; Geschichte und Gegenwart der Schweißtechnik“ wird gemeinsam mit dem Deutschen Verband für Schweißen und verwandte Verfahren (DVS) entwickelt. Der Vorsitzende des DVS Landesverbands Hamburg / Schleswig Holstein Udo Osterhold, Produktionsleiter im Hamburger Mercedes-Benz Werke, hat diese Schenkung vermittelt.</p>
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		<title>Fördern im Freizeitbad</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rot, auffällig und originell. Die Spendenmaschine des phanTECHNIKUM® ist nicht zu übersehen. Seit dem 23. Oktober 2009 zieht sie ihre Blicke im Freizeitbad Wonnemar auf sich. Bisher hat der Förderturm im Eingangsbereich der Sparkassenfiliale am Wismarer Marktplatz um Spenden gebeten. „Von dem neuen Standort erhoffen wir uns mehr Aufmerksamkeit“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/blog_turm3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-268" title="blog_turm" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/blog_turm3-195x300.jpg" alt="blog_turm" width="195" height="300" /></a>Rot, auffällig und originell. Die Spendenmaschine des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> ist nicht zu übersehen. Seit dem 23. Oktober 2009 zieht sie ihre Blicke im Freizeitbad Wonnemar auf sich. Bisher hat der Förderturm im Eingangsbereich der Sparkassenfiliale am Wismarer Marktplatz um Spenden gebeten. „Von dem neuen Standort erhoffen wir uns mehr Aufmerksamkeit“, sagt Dr. Kathrin Möller. Die Projektleiterin des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> schätzt die Hilfe der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest, die den Förderturm viele Monate beherbergte. „Wir sind für jede Unterstützung dankbar. Die Ostdeutsche Sparkassenstiftung und die Sparkasse Mecklenburg-Nordwest sind für uns wichtige Förderer“, lobt Möller.</p>
<p><span id="more-263"></span></p>
<p>Im Wonnemar wird der Förderturm wesentlich mehr Menschen während längerer Öffnungszeiten ins Auge fallen. „Die Spendenmaschine war in der Sparkassenfiliale nur den Kunden des Instituts zugänglich. Das Publikum des Wonnemar ist hingegen bunt gemischt und lässt sich hoffentlich von der Idee des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> begeistern“, erklärt Möller.</p>
<p>Jede Münze, die in der Spendenmaschine landet, belohnt den Geldgeber mit dem Blick auf einen Turm, dessen Hebel sich in Bewegung setzen und eine Windmühle antreiben. Erfinder des Spendentopfes der etwas anderen Art ist der Berliner Experimentenbauer Felix Scharstein. „Der Förderturm ist ein Gewinn für uns. Im Wonnemar darf ab jetzt nicht nur geschwommen, sondern auch gefördert werden“, sagt Möller schmunzelnd.</p>
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		<title>Ein Museum für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[„Barrierefreiheit ist im Museumsbetrieb sehr wichtig“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums betont die Idee eines Museums für alle. „Wir dürfen nicht nur zwischen alten und jungen Besuchern unterscheiden, sondern müssen bei unseren Planungen auch an sehbehinderte, blinde, hörgeschädigte, gehörlose und mobilitätseingeschränkte Menschen denken.“ Viele Einrichtungen berücksichtigen erst viel zu spät die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_295" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/0091.JPG"><img class="size-medium wp-image-295" title="Tasten statt Sehen" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/0091-200x300.jpg" alt="Tasten statt Sehen" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tasten statt Sehen</p></div>
<p>„Barrierefreiheit ist im Museumsbetrieb sehr wichtig“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums betont die Idee eines Museums für alle. „Wir dürfen nicht nur zwischen alten und jungen Besuchern unterscheiden, sondern müssen bei unseren Planungen auch an sehbehinderte, blinde, hörgeschädigte, gehörlose und mobilitätseingeschränkte Menschen denken.“ Viele Einrichtungen berücksichtigen erst viel zu spät die Bedürfnisse dieser Besucher. „Es gibt im Museumsbereich viele Beispiele für fehlendes Mitdenken“, sagt Jana Gottschling. Die Tourismusbeauftragte des Blinden- und Seebehindertenverbands Mecklenburg-Vorpommern kritisiert fehlende Kontraste,  mangelhafte Orientierungsmittel oder unzureichende Beleuchtungen. „Solche Dinge machen den Museumsbesuch für uns nicht lohnenswert.“</p>
<p><span id="more-251"></span></p>
<p>Im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> sollen von Anfang an die Richtlinien einer barrierefreien Gestaltung eingehalten werden. „Das ist für uns nicht in vollem Umfang möglich, denn das alte Gebäude setzt dem Vorhaben Grenzen. Wir wollen uns aber auf jeden Fall dem Optimum annähern“, erklärt Quade. Zu beachten sind die Höhe der Bedienelemente, eine kontrastreiche Farbgestaltung, taktil erfassbare Informationen, gute Orientierungshilfen und spezielle Führungen. Die Liste der Anforderungen an ein barrierefreies Haus ist lang. „Der Umsetzungsschwierigkeiten sind wir uns sehr bewusst“, räumt Quade ein. „Das darf uns trotzdem nicht davon abhalten den Idealzustand anzustreben.“ Aus diesem Grund pflegt das Technische Landesmuseum den Kontakt zum Blinden- und Seebehindertenverband Mecklenburg-Vorpommern. Vor kurzem führte Andrej Quade Mitglieder des Verbandes durch die Ausstellung im Schweriner Marstall, um den Umgang mit Sehbehinderten und deren Erleben einer Schau kennenzulernen. Weitere Treffen und Besprechungen werden folgen.</p>
<p>„Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> wird seine Türen für alle Besucher öffnen. Erleichterungen für Sehbehinderte, Gehörlose oder Mobilitätseingeschränkte bedeuten oft auch für Gesunde eine Erleichterung“, erklärt Quade. Der Weg zu einem barrierefreien Haus ist noch nicht gegangen, doch die Weichen sind gestellt. „Wir behalten alle Menschen als zukünftige Museumsbesucher im Blick. Körperliche Behinderungen dürfen das Erleben des phanTECHNIKUM<sup>®</sup> nicht unmöglich machen.“</p>
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		<title>Besuch in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das phanTECHNIKUM® präsentiert sich seinen zukünftigen Besuchern. Nicht nur in Wismar und Umgebung, sondern auch in Berlin. Am Tag der Deutschen Einheit veranstalteten einige Landesvertretungen der Bundesländer einen gemeinsamen „Tag der offenen Tür“ in den Ministergärten. Zu den zahlreichen Ausstellern gehörte auch das phanTECHNIKUM®. Mit im Gepäck: der Turm von Hanoi, Zahlenspiele und Holzpuzzle. „Unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> präsentiert sich seinen zukünftigen Besuchern. Nicht nur in Wismar und Umgebung, sondern auch in Berlin. Am Tag der Deutschen Einheit veranstalteten einige Landesvertretungen der Bundesländer einen gemeinsamen „Tag der offenen Tür“ in den Ministergärten. Zu den zahlreichen Ausstellern gehörte auch das phanTECHNIKUM<sup>®</sup>. Mit im Gepäck: der Turm von Hanoi, Zahlenspiele und Holzpuzzle. „Unser Angebot wurde sehr gut angenommen. Der Andrang war riesig“, sagt Grit Preibisch. Die wissenschaftliche Volontärin des Technischen Landesmuseums zeigt sich zufrieden. „Unser Konzept des Mitmachens setzt sich durch. Ältere und jüngere Menschen hatten an unserem Stand ihren Spaß.“ Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> macht jetzt schon auf sich aufmerksam. Mitmachen und Anfassen wird auch im zukünftigen Wismarer Erlebniszentrum groß geschrieben.</p>
<div id="attachment_233" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Unbenannt-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-233" title="Unbenannt-1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/Unbenannt-1-150x150.jpg" alt="Gemeinsames Grübeln und Raten" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gemeinsames Grübeln und Raten</p></div>
<p>Nicht nur Opa und Enkelin, sondern auch junge Pärchen oder Großfamilien tüftelten und grübelten in Berlin um die Wette. Die Löt- und Roboterwerkstatt der Universität Rostock stieß auf ähnlich großes Interesse. „Sich selbst ausprobieren macht allen Freude. Das haben uns die leuchtenden Kinderaugen und die grübelnden Mienen der Besucher gezeigt“, sagt Grit Preibisch. Umso mehr dürfen sich die Hobbytechniker auf das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> freuen. „Das Interesse für Technik ist vorhanden. Bald wird es nicht nur auf solchen Veranstaltungen, sondern vor allem auch im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> gestillt.“</p>
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		<title>Über Denker und Planer</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein neuer Museumsbau ohne kreative Köpfe. Graphiker, Lichtgestalter und Innenarchitekten sind aktiv, um das phanTECHNIKUM® zu einem interessanten Ausstellungsort zu machen. Jens Göllner aus Vechta ist für die Innenarchitektur zuständig. Heike Bräuer und Marion Hornung kümmern sich um die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten, während Dana Bauer Objekte und Texte mit dem richtigen Licht in Szene setzt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein neuer Museumsbau ohne kreative Köpfe. Graphiker, Lichtgestalter und Innenarchitekten sind aktiv, um das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> zu einem interessanten Ausstellungsort zu machen. Jens Göllner aus Vechta ist für die Innenarchitektur zuständig. Heike Bräuer und Marion Hornung kümmern sich um die graphischen Gestaltungsmöglichkeiten, während Dana Bauer Objekte und Texte mit dem richtigen Licht in Szene setzt. Sie bilden die Arbeitsgemeinschaft RaumLichtGrafik für das phanTECHNIKUM<sup>®</sup>.</p>
<div id="attachment_225" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_8135i1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-225" title="IMG_8135i" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/IMG_8135i1-150x150.jpg" alt="Andrej Quade (l.) und Jens Göllner (r.) im Gespräch" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Andrej Quade (l.) und Jens Göllner (r.) im Gespräch</p></div>
<p>„Die Objekte sind das Wichtigste in einer Ausstellung. Wir kümmern uns um das Drumherum“, sagt Göllner mit Blick auf die Raumpläne. Neue Ideen entstehen im Gespräch mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern des Technischen Landesmuseums und den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft. Die Diskussionen drehen sich um Anordnungen im Raum, Medienstationen, spannende Inszenierungen, Fenster und Wandgestaltungen. Jedes Detail zählt. „Das Museum ist schließlich kein Ort rein wissenschaftlicher Abhandlungen, sondern erst das Zusammenspiel von Objekt, Aura und Erläuterung macht die Ausstellung interessant“, sagt Heike Bräuer. Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> soll modern und spannend, interessant und originell sein. Dieses Ziel haben sich die Kreativen auf die Fahnen geschrieben.</p>
<p>„Im Gespräch mit dem Innenarchitekten, den Graphikern und der Lichtgestalterin entstehen immer wieder neue Ideen. Die Zusammenarbeit ist unkompliziert. Jeder bringt sich mit ein“, sagt Andrej Quade. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums arbeitet eng mit den Gestaltern zusammen. Pläne werden ausgiebig studiert und diskutiert. Neue Entwürfe entstehen. „Es ist ein stetiger Prozess. Das Technische Landesmuseum liefert die Inhalte. Die Präsentationsmöglichkeiten erklären uns die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft. Das läuft Hand in Hand.“</p>
<p>Vor den Gestaltern liegt noch viel Arbeit. Gute Ideen sind gefragt. Auch in den nächsten Wochen und Monaten. Bis das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> seine Tore öffnet.</p>
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		<title>Feuer, Wasser, Luft und mehr</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/feuer-wasser-luft-und-mehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Projekt phanTECHNIKUM® geht das Technische Landesmuseum neue Wege. Bisher betreut die gemeinnützige Betriebsgesellschaft die Ausstellungen im Schweriner Marstall und Wismarer Glashaus. Beide Präsentationen beschäftigen sich mit der Technikgeschichte des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Projekt phanTECHNIKUM<sup>®</sup> geht das Technische Landesmuseum neue Wege. Bisher betreut die gemeinnützige Betriebsgesellschaft die Ausstellungen im Schweriner Marstall und Wismarer Glashaus. Beide Präsentationen beschäftigen sich mit der Technikgeschichte des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> wird diese Ausstellungen unter einem Dach vereinen, ergänzen und in völlig neuer Form präsentieren.</p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Feuertunnel21.jpg"><img class="size-medium wp-image-298" title="Feuertunnel2" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/09/Feuertunnel21-300x212.jpg" alt="Vorentwurf des Feuertunnels" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Vorentwurf des Feuertunnels</p></div>
<p>„Technikgeschichte steht  in dem neuen Haus weiterhin im Vordergrund, aber die Schau zeigt sich in einem völlig anderen Gewand“, erklärt Andrej Quade. Der Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums ist für die Inhalte des Ausstellungsbereiches „Feuer“ zuständig, während sich Projektleiterin Dr. Kathrin Möller mit der Vorbereitung der „Luft“- und „Wasser“-Räume beschäftigt. „Unsere Exponate ordnen sich in Zukunft den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde unter.“ Im „Feuer“-Bereich des Hauses lernt der Besucher die technischen Vorgänge des Schweißens und Lötens kennen. „Auch die Schmiedekunst und die Stromerzeugung finden sich  in diesen Räumen thematisiert“, sagt Quade mit Blick auf sein Regiebuch, das alle wichtigen Daten für den „Feuer“-Bereich der Ausstellung beinhaltet. Seit vielen Monaten widmet er sich bereits der Arbeit an den Inhalten der Schau. „Das phanTECHNIKUM<sup>®</sup> soll Jung und Alt begeistern. Die Wahl der Inhalte ist dabei entscheidend. Wir müssen jetzt die Vorarbeit leisten, damit der Besucher später zufrieden ist.“</p>
<p><span id="more-176"></span></p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit den Gestaltern entwickeln die Mitarbeiter des Technischen Landesmuseums neue Ideen für Präsentationsmöglichkeiten und Inhalte. „Im phanTECHNIKUM<sup>®</sup> können wir die Exponate unserer bisherigen Ausstellungen wesentlich besser präsentieren. Außerdem bemühen wir uns im Moment um weitere interessante Objekte, die das Haus bereichern und den Besucher faszinieren werden.“</p>
<p>Die Liste der Objekte und Ausstellungstexte wächst von Monat zu Monat. „Bis Ende des Jahres wird das Grundkonzept fertig sein“, sagt Quade. In Gedanken läuft er schon durch den Feuertunnel, schaut auf die Lampenwand oder experimentiert im Schaulabor. „Die Pläne sind fast fertig, jetzt fehlt nur noch die Umsetzung.“</p>
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		<title>Planungen zum Umbau und Erweiterung des ehemaligen Kasernengebäudes</title>
		<link>http://www.phantechnikum.de/blog/planung-umbau-erweiterung/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt & Planung]]></category>
		<category><![CDATA[brenncke]]></category>
		<category><![CDATA[planung]]></category>
		<category><![CDATA[umbau]]></category>

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		<description><![CDATA[phanTECHNIKUM® Wismar, Lübsche Straße 176
Stand: Mai 2009
Planung: Architekturbüro Joachim Brenncke Schwerin
Bauaufgabe: Umbau und Erweiterung eines ehemaligen Kasernengebäudes
geplante Termine: 
Baubeginn 1. Bauabschnitt: Januar 2009
Fertigstellung 1. Bauabschnitt: September 2010
Planung
Bei der Planung des phanTECHNIKUM® wurde Wert auf flexible Nutzungsmöglichkeiten gelegt, um die ehemalige Kaserne den zukünftigen sich entwickelnden Anforderungen anzupassen. Das vorhandene Kasernengebäude wird komplett saniert für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>phanTECHNIKUM® Wismar, Lübsche Straße 176</strong></p>
<p><strong>Stand:</strong> Mai 2009</p>
<p><strong>Planung:</strong> <a href="http://www.brenncke-architektur.de/" target="_blank">Architekturbüro Joachim Brenncke Schwerin</a></p>
<p><strong>Bauaufgabe:</strong> Umbau und Erweiterung eines ehemaligen Kasernengebäudes</p>
<p><strong>geplante Termine: </strong></p>
<p>Baubeginn 1. Bauabschnitt: Januar 2009<br />
Fertigstellung 1. Bauabschnitt: September 2010</p>
<p><strong>Planung</strong></p>
<p>Bei der Planung des phanTECHNIKUM® wurde Wert auf flexible Nutzungsmöglichkeiten gelegt, um die ehemalige Kaserne den zukünftigen sich entwickelnden Anforderungen anzupassen. Das vorhandene Kasernengebäude wird komplett saniert für die Nutzung umgebaut. Im Vordergrund des Entwurfs steht die Umsetzung des besonderen Ausstellungs-Konzeptes.<br />
Die größeren notwendigen Umbauten im Südwest- und Südostflügel bilden dabei eine Besonderheit. In diesem Bereich wird auch die Fassade zum Innenhof deutlich verändert. Es werden die Fensterachsen im EG aufgebrochen und große Öffnungen angeordnet. So werden Sichtbeziehungen vom Ausstellungsinnenraum zum Außenraum des Innenhofes und umgekehrt ermöglicht. Die Struktur des übrigen Gebäudes mit der bestehenden Tragkonstruktion bleibt weitgehend erhalten.</p>
<div id="attachment_90" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_innenhof1.jpg"><img class="size-medium wp-image-90" title="szene_innenhof1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_innenhof1-300x96.jpg" alt="Der Innenhof" width="300" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Der Innenhof</p></div>
<p><strong>Funktion</strong></p>
<p>Im Ausstellungsbereich des Nordostflügels wird für einen für Ausstellungen nutzbaren Innenraum das Prinzip der eigentlichen Flure umgekehrt. So werden diese zu Räumen umfunktioniert und die Wegeführung erfolgt über die miteinander verbundenen Ausstellungsräume. In den sogenannten Raumnischen können Kleinexponate ausgestellt werden, Sitzgelegenheiten angeordnet, oder auch Räume zur Anschauung oder zum Experimentieren untergebracht werden.</p>
<div id="attachment_91" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_eingang1.jpg"><img class="size-medium wp-image-91" title="szene_eingang1" src="http://www.phantechnikum.de/blog/wp-content/uploads/2009/06/szene_eingang1-300x160.jpg" alt="Der Eingangsbereich" width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Der Eingangsbereich</p></div>
<p>Die beiden Neubauten, Eingangs- und Depotgebäude, heben sich in der Gestaltung deutlich vom Bestand ab. Je nach ihrer Funktion werden sie völlig unterschiedlich gestaltet. Bei dem Eingangsgebäude handelt es sich um einen weitgehend transparenten eingeschossigen Glaskubus, der für die Korrespondenz zwischen Innen- und Außenraum sorgt. Das Depotgebäude zeigt durch seine Geschlossenheit die Lagerfunktion. Als eine Art Bewahrungsbox begrenzt der Neubau den Innenhof in nordwestliche Richtung.<br />
Der Glaskubus, der durch den Südostflügel eingeschoben ist, kennzeichnet dem Besucher deutlich den Eingangsbereich. Hier sind Foyer, Kasse, Garderobe, Shop und eine Cafeteria untergebracht. Er öffnet sich zum Innenhof und es erschließt sich dem Besucher die Ausstellung in zwei Richtungen über drei Etagen. Durch Öffnung des alten Kasernengebäudes wird eine Integration von Großexponaten des Außenraumes in die Ausstellung erlebbar.</p>
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